
| Grafik |
61 ★ |
Sound & Musik |
43 ★ |
Happy-Wertung |
55 ★ |
Vier Viertel à fünf Minuten werden gepaddelt. Ein grimmiger Schiedsrichter wacht über alles, was in dem Becken geschieht. Er ist mit Adleraugen ausgestattet und läßt keine Rempeleien durchgehen. Außerdem kann er Sie für eineinhalb Minuten vom Platz stellen. Also halten Sie sich besser zurück. Wenn ein Tor gefallen ist, können Sie es nochmal in der Wiederholung bewundern oder beklagen; je nachdem. Sie können gegen den Computer oder einen Mitspieler antreten. Der Computer ist ein scharfer Gegner; fast schon zu gut, als daß man gegen ihn gewinnen könnte. Das Programm bietet auch einen Liga-Modus, in dem sich vier Parteien drängeln. Sie können beliebig viele Teams übernehmen und zum Sieg führen, aber leider den Stand nicht speichern. Vom technischen her gibt sich Water Polo eher schlicht: Die Sprites sehen ein wenig mickrig aus, und der Sound beschränkt sich auf Rauschen und einen schlichten Piepser. Beeindruckend ist allerdings der markerschütternde Pfiff des Schiedsrichters. Schade, daß der Computer dem Spieler keine Chance läßt. Es ist nahezu sinnlos, gegen die Computermannschaft anzutreten, weil man vor lauter Fehlschlägen schnell die Lust verliert. Wie jedes Sportspiel macht Wasserball erst dann richtig Spaß, wenn man mit einem Freund spielt und sich richtig bekämpfen kann. (al) Happy-Empfehlung: Technisch versierte Wasserball-Simulation für einen oder zwei Personen, die gegeneinander spielen können. Sehr schwerer Computer-Gegner. Erste Hilfe: Möglichst viel zuspielen und schnell angreifen. Nicht vergessen: Den Feuerknopf zum Werfen unbedingt zweimal drücken. | |||||