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LCD-Display von Crystal Vision

Leider wurde beim Layout in unserem Messebericht über die CeBIT'88 ein Mixed-Up aus dem OHP LCD-Display von Crystal Vision (richtiges Foto, falscher bzw. kein Text) und dem LCD-Display von Wilhelm Mikroelektronik (falsches Bild, richtiger Text) produziert. Wir bitten dies zu entschuldigen und wollen Sie auch über das Display von Crystal Vision informieren.

Bei dem Gerät handelt es sich um eine innovative Lösung, die den Wunsch nach einem projizierbaren LCD für den ST erfüllt, wobei bei der Konzeption auf ausreichende Sicherheit und Langlebigkeit geachtet wurde.

Da allgemein das zur Abbildung benötigte Polarisationsverfahren bei einer LCD-Anzeige einen großen Teil des Lichtes der Projektionslampe verschluckt, ermöglicht ein spezieller Aufbau im optischen Bereich den Einsatz eines sehr lichtstarken Projektors um diesen Nachteil zu kompensieren, ohne daß dabei eine Beschädigung des LCDs verursacht wird. Auch Projektoren mit Metalldampflampen sind ohne Bedenken verwendbar. Der optische Aufbau des Displays garantiert eine kontrastreiche Abbildung ohne Schlieren, Flecke, und Verschattungen.

Angeboten werden die Formate 640x400 und 640x200, wobei das letztere auch für den IBM PC und alle Portables benutzt werden kann. Der Anschluß zum ATARI ST ist SM124-kompatibel. Die Geräte sind in Supertwisted und Doppel-Supertwisted-Technolo-gie erhältlich. Die betragen DM 5900,- und 2900,-.

Erhältlich sind diese Geräte auch als Direktsichtmonitore mit Hintergrundbeleuchtung oder reflektiv ausgelegt (DM 2400,- bzw. 1400,-).

Crystal Vision Bernd Haastert Ing.-Labor für Optoelektonik Weberstr. 24 5300 Bonn 1

Neues ST-BASIC!!!

Ab 1 .Juli liefert ATARI Deutschland ein neues BASIC zu den ST-Rechnern mit. So ganz neu ist es allerdings auch wieder nicht, denn es handelt sich um das bekannte OMIKRON.BASIC. Neu ist “nur” der Editor, der ja etwas umstritten war und einige Befehle. Die Verbesserungen können sich allerdings sehen lassen. Allein von der Geschwindigkeit ist der Editor etwa 5 mal schneller geworden.

Er verfügt jetzt über eine Menüleiste, die augenschonend schwarz gehalten ist (s. Bild). Der Editor bildet gleichzeitig eine Art Shell, aus der sich der Compiler und jedes andere Programm aufrufen lassen. Fehler werden jetzt wahlweise blinkend oder nicht blinkend dargestellt. Die kleinste Schriftgröße fällt aus optischen Gründen weg. Blöcke lassen sich per Maus markieren (auch innerhalb einer Zeile). Das Splitten des Bildschirms erfolgt jetzt vertikal (zuvor horizontal), wobei die Anzeigefenster verschieden groß sein können. Die Funktionstastenbelegung und einige zusätzliche Einstellungsparameter sind abspeicherbar.

Drei neue Befehle sind implementiert worden. “Find next error" dient u.a. zur leichteren Anpassung von BASIC-Programmen, die mit anderen Dialekten erstellt wurden. “List token” bzw. “Find token” erleichtert die Suche von bestimmten Befehlen, Variablen oder Prozeduren. Mit “Rename token" lassen sich Variablen umbenennen.

Als zusätzliche Libraries gibt es ab Juli eine Inline-Assembler-Library für DM 129,-, die auch mit dem Compiler zusammenarbeitet und eine Numerik-Library für DM 79,-.

Omikron.Software Erlachstr. 15 7534 Birkenfeld

Neue Version von SEARCH!

Die Firma M. Uhlig pcp hat eine neue Version des bereits bekannten Adreßprogramms SEARCH! angekündigt. Bei dieser Erweiterung des Programms hat man sich weitestgehend nach den eingegangenen Kundenwünschen gerichtet. So wird nun eine sehr schnelle Sortierroutine mitgeliefert, außerdem kann SEARCH! , ohne daß die Menüleiste mit der Maus berührt werden muß, aktiviert werden. Weiterhin nimmt die Kontaktfreudigkeit von SEARCH! zu: Die schon bekannte Möglichkeit, Texte in andere Programme zu übermitteln, schließt auch nicht mehr SIGNUM! aus, da SEARCH! speziell auf diese Textverarbeitung angepaßt wurde. Ein Update für registrierte Benutzer wird zu einem geringen Unkostenbeitrag zu haben sein.

Es ist auch ein kleines neues Programm mit Namen NOLAN entwickelt worden. Hierbei handelt es sich um eine LOW-COST-Diskettenverwaltung, welche zu einem Preis von 24,50 DM erhältlich ist. LOW-COST bezieht sich jedoch nur auf die Verpackung. Dadurch ist es möglich, so der Vertreiber, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu niedrigen Preisen zu verkaufen.

Der vielfach bewährte Monitorumschalter ist jetzt auch in einer Kabelversion für MEGA-STs erhältlich. Er wird über ein ca. 50 cm langes Kabel mit dem Rechner verbunden. Zu guter Letzt hat die Firma M.Uhlig pcp ihr Kabel-Sortiment drastisch erweitert, so daß nun alle Anschlußprobleme, die mit Ihrem ST auftreten, gelöst werden. Kostenlose umfangreiche Informationen erhalten Sie bei unter folgender Adresse:

pcp M.Uhlig Am Hohen Stein 36 6200 Wiesbaden

ST-KONTOR Lager/Fakt

Das Programm ST-Kontor Lagerverwaltung/Fakturierung der ST-Kontor-Programmserie für ATA-RI-ST-Computer ist ausgeliefert worden. Es ist beim Sybex-Verlag, bei allen Fachhändlern oder direkt beim Hersteller erhältlich. Das Programm kostet DM 398,-und enthält außer Textbausteinen und Einkaufspreislisten, Selektionen, Umsatzübersichten und betriebswirtschaftlicher Auswertung auch noch eine Bildschirmkasse. Passend zum Programm sind ein Barcodelesegerät, eine Kassenschublade und ein Barcodedruckprogramm erhältlich. An einer eventuellen Erweiterung der Lagerverwaltung um Stücklisten und Aufmaßrechnung wird noch gearbeitet.

Zu allen Programmen der ST-Kontor-Serie werden darüberhi-naus vom Hersteller Halb- und Ganztagsschulungen zum Preis von DM 190.- beziehungsweise 390.- angeboten. Dabei handelt es sich um Einzelschulungen im Hause des Herstellers nach Terminvereinbarung.

Gesellschaft für Finanz- und EDV-Beratung GFE R. Becker KG Königsteinerstraße 76 6232 Bad Soden a. Ts.

Preissenkung für Eickmann Harddisks / Neue Floppies

Zum Juni ’88 konnten bei Eickmann Computer die Preise für die angebotenen 40 bzw. 60 MB Harddisks gesenkt werden. So kostet die EX 40-1 mit 40 MB jetzt DM 1.898,-, die EX 60 mit 60 MB DM 2.498,-. Die auf der Basis der SH-205 hergestellten Platten haben nach Herstellerangaben ein gegenüber der SH 205 um 9 dB (A) (!) reduziertes Arbeitsgeräusch, was spürbar angenehmer ist. Diese geräuschsenkende Maßnahme gibt es auch nachträglich als sogenanntes NR-Kit (Noise Reduction) incl. Einbau für DM 69,-.

Mit der HDPLUS-Version 4.0 von Eickmann-Computer werden u.a. folgende Neuerungen angeboten: Turbo Dos-kompatibel, 8 Partitions pro Laufwerk möglich, Partition kann mit Schreibschutz versehen werden, verbesserte Auto-Boot-Möglichkeit, SubDir-Buffergröße ist frei einstellbar.

Außerdem ist das Cache-Speicherprogramm HDCache im Lieferumfang enthalten. Die Update-Version wird gegen Einsendung der Original-Diskette und eines Verrechnungsschecks über DM 39,- postwendend zugeschickt.

Das von Eickmann Computer angebotene Slot-Kit erlaubt den problemlosen Einbau einer 3 1/2 Zoll-Festplatte in den ATARI PC 1. Mit dem Slot-Kit ist die Nutzung von wahlweise 1 oder 2 kurzen PC-/XT-Karten möglich. Im Lieferumfang enthalten sind Montageplatte, Stromanschluß für Festplatte, Slot-Adapter und Einbauanleitung. Das Eickmann Slot-Kit kostet DM 148,- incl. 20 MB Plattenlaufwerk und Controller DM 948,-.

Eickmann Computer In der Römerstadt 249 6000 Frankfurt!Main 50

James hat sich im Preis geirrt

In der letzten Ausgabe der NEWS haben wir JAMES- den Börsenbutler fälschlicherweise mit einem Preis von 698,- DM angegeben. Leider hat sich JAMES, was bei Butlern selten ist, geirrt. JAMES verkauft sich günstiger und zwar zum Preis von 298,- DM. Weiterhin gibt es einen Zugriff auf die IFA-Datenbank, die eine freie Auswahl von Aktienkursen beinhaltet, bei einem monatlichen Beitrag von 68,40 DM im Monat, allerdings gilt diese Angebot nur für registrierte JAMES-User.

IFA-Köln Gutenbergstr. 73 5 Köln 30

GFA fängt VIREN

Die Firma GFA Systemtechnik hat bis dato 1400 Exemplare des Buches “GFA BASIC: Version 3.0“ ausgeliefert. Unglücklicherweise hat sich auf die Diskette zum Buch ein Virus eingeschlichen - dies wurde leider erst jetzt bemerkt. Obwohl alle Händler ein Schreiben (und ein entsprechendes VIRUS-Killer-Programm) bekommen haben, sind doch einige Bücher schon beim Kunden. GFA Systemtechnik hat nun ein entsprechendes VIRUS-Killer-Programm erstellt, das den Virus nicht nur deaktiviert, sondern auch von der Diskette entfernt. Wir bitten nun alle Leser, die sich das oben erwähnte Buch gekauft haben, das folgende Listung abzutippen und dieses Programm dann auf die Diskette ihres Buches anzuwenden, um ein weiteres Ausbreiten des VIRUS’ zu verhindern.

Nach dieser etwas traurigen Angelegenheit gibt es aber auch positive Neuigkeiten von GFA zu berichten, denn es gilt, zwei neue Produkte in ihrer UTILITY-REIHE anzukündigen: Zum einen stellt sich ein neuer FLOPPY-Speeder vor, der den Zugriff auf die Diskette bis zu einem Faktor 20 beschleunigt und damit eine erhebliche Zeitersparnis bei Programmen schafft, die wiederholt Daten nachladen. Das Programm, dem auch eine resetfeste RAM-Disk beigelegt ist, ist kompatibel zu allen GFA-bekannten Diskettenformaten. Die zweite Utility ist die Multi-Accessory. Wie der Name schon sagt, handelt es sich praktisch um ein stark erweitertes Kontrollfeld, in dem es möglich ist. Parameter in und um den ST einzustellen. Beide Programme sind bei GFA zu einem Preis von 59,- DM zu beziehen.

Zum Thema Preise hat GFA Erfreuliches zu verkünden: Da seit kurzer Zeit GFA-BASIC 3.0 ausgeliefert wurde, kann diese Version auch als Update erworben werden. Wurde die Version 2.0 zu einem Preis von 169,- DM erworben, beträgt die Update-Gebühr 70,-DM, wurden für diese Version 99,- DM bezahlt, hat man für das Update 140,- DM zu bezahlen; ein Update aufgrund der Version 1.0 kostet 90.- DM. Zu beachten ist, daß nur dann ein Update gewährleistet werden kann, wenn das gesamte Paket, das heißt Original-Diskette und (!) Handbuch, mit der Update-Anforderung eingeschickt werden.

GFA Systemtechnik GmbH Heerdter Sandberg 30 D-4000 Düsseldorf 11

DO
    ALERT 1,'DisK in A: einlegen".l,"Ok",a% 
    a$=SPACE$(512)
    DO
        0e%=XBI0S(8,L:VARPTR(a$),L:0,0,1,0,0,1)
        EXIT IF e%>=0
        PRINT ''Lesefehler "ie%;" Taste drücken (ESC=Abbruch)" 
        IF INP(2)=27 
            END 
        ENDIF 
    LOOP
    IF A5C(a$)=&H60 
        PRINT "Diskette infiziert oder bootfähig"
        ALERT 3,"Diskette infiziertloder bootfähig",1,
            "Löschen I Weiter",x%
        IF x%=l MID$(a$,1)=STRING$(6,0)
            MID$(a$,59)=STRING$(512,&HE5)
            VOID XBI05(18,L:VARPTR(a$),L!-1,-1,0)
            REPEAT
                e%=XBI0S(9, L:UARPTR(a$),L:0,0,1,0,0,1)
                EXIT IF e%>=0
                PRINT "Schreibfehler ":e%;
                    Taste drücken (ESC=Abbruch)"
            UNTIL INP(2)=27 
        ENDIF 
    ELSE
        PRINT "Disk sieht normal aus"
    ENDIF
LOOP

Photo-Publishing auf dem ST

Die Firma Computer Photography hat sich besonders auf die Bildverarbeitung auf Rechnern spezialisiert. Nun stellt Computer Photography ihre ersten vier Programme für den ST vor. Als digitales Photostudio, aber auch als Ergänzung des Desktop Publishings konzipiert, bietet die PHOTO WORKSTATION Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Bildbe- und Verarbeitung. Mit der Version 2.0 erscheinen nun digitalisierte Bilder ohne die üblichen Muster in einer Darstellungsart, die die Ebene der Computerbilder verläßt, da, praktisch unabhängig von der zur Bildverarbeitung benutzten Hardware, die interne Verarbeitung mit 256 echten Grauwerten stattfindet, wobei Bilder, die weniger Graustufen enthalten, automatisch in 256 Graustufen gewandelt werden. Der Bildkontrolle dient eine optimierte Darstellung: Eine unregelmäßige Punktverteilung täuscht die menschliche Wahrnehmung und erzeugt den Eindruck von Grauwerten. Die Ergebnisse können in verschiedenen Formaten abgespeichert werden; auch sind mehrere Druckertreiber vorhanden. Sorgfältig wurde auf maximale Kompatibilität mit der auf dem Markt befindlichen Soft- und Hardware geachtet. Als weiteres Programm stellt sich Slide Maker Plus vor, welches ermöglicht. Schwarzweiß- oder Farb-Diapositive vom Bildschirm herzustellen. Jedes Bildelement kann auf dem Dia eine individuelle Farbe bekommen.

Das Dritte im Bunde heißt BildVision und bietet unzählige Darstellungseffekte von Bildern, die mit beliebigen Quellen erzeugt werden.

Interessant scheint A-Frisur für Friseure und Kunsterzieher zu sein, da es sich um ein Montagesystem handelt, mit dem man Haare ausschneiden, Frisuren sammeln, Gesichtausdrücke variieren und retuschieren kann.

Computer Photography Stegemühlenweg 48 3400 Göttingen

19 Zoll-ATARI im Industrie-Design

Auf der Basis des ATARI ST-Konzeptes und unter Verwendung von ATARI-Bauelementen hat IBP eine Industrieausführung entwickelt. Im Vordergrund der Entwicklung stand die Industrietauglichkeit des Systems. Der Rechner läßt sich durch verschiedene Buserweiterungen vielfältig, z.B. mit AD/DA oder IO/Karte problemorientiert ausbauen. Die Mega -ST -kompatible Hardware ist für 19 Zoll-Montage (3HE/14TE) ausgeführt. Die Zentraleinheit des Systems ist mit einer CPU 68000 ausgerüstet und kann optional um einen mathematischen Co-Prozessor 68881 und einen Blitter (grafischen Prozessor) erweitert werden. Mit bis zu 2 MByte RAM ist das System selbst für anspruchsvolle Aufgaben der Meß-, Regel- und Automatisierungstechnik hervorragend geeignet. Die grafische Auflösung beträgt im Monochrom-Modus 640x400 Punkte,während im Farbmodus wahlweise 320x200 bei 16 Farben oder 640x200 Punkte bei vier Farben zur Verfügung stehen. Das System ist umfangreich mit Schnittstellen ausgestattet, die alle über Sub-D an der Frontplatte zugänglich sind. Neben Centronics-Druckeranschluß sind eine DMA-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von 10MBit/ sec., eine Tastatur mit RS232-Pegeln und ST-Protokoll, eine Midi-In/Midi-Out/Midi-Thru, eine RS232-Schnittstelle sowie Schnittstellen zum Color - oder Schwarzweiß-Monitor vorhanden. Die Schnittstellen zu Floppy oder Harddisklaufwerk sind seitlich auf Pfostenverbinder herausgeführt. Daneben sind eine akkugepufferte Echtzeituhr, ein Tongenerator, eine spannungsabhängige Reset-Logik sowie ein Watchdog im System verfügbar. Der Systembus ist wahlweise als EUROBUS-E, MegaST, ECP oder VME-Bus(!!!) auf der hinteren Kassettenseite herausgeführt. Das Betriebssystem MEGA-TOS mit der grafischen Oberfläche GEM wird als Standardsoftware mitgeliefert. Daneben sind andere Betriebssysteme wie z.B. RTOS-UH und OS9 installierbar. Für anwendungsspezifische Software stehen vier Cartridge-Steckplätze zur Verfügung. Das riesige Softwareangebot, insbesondere die vielen verfügbaren Hochsprachen, ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Softwareentwicklung. IBP liefert zu ihrer 19-Zoll-Version des ATARI, die übrigens mit einem halben oder zwei Megabyte RAM verfügbar ist, eine Vielzahl an Erweiterungen. Interface-Karten wie ein 16-Kanal-A/D-Wandler, ein 8-Bit-A/ D-Wandler mit schaltbaren Effektivwertgleichrichter, eine Ausgangskarte mit 16 Relais- und Optokopplerausgängen, eine Karte mit 24 galvanisch getrennten Eingängen, eine Multi-Timer-Zählerkarte, eine IEEE-Schnittstellenkarte und viele andere sind im Programm vorhanden und bis zum 3.Quartal 88 lieferbar. Weiter werden auch komplette Lösungen und individuelle Software-Entwicklungen für spezielle Probleme bearbeitet.

Auch wenn die Preise sich auf einem anderem Niveau als die des ATARI ST bewegen, so darf man nicht vergessen, daß der ST durch dieses System absolut professionell anwendbar wird. Für Firmen, die den ATARI ST als Meßstation einsetzen wollen, ist dieses Angebot sehr interessant, da sie nun keinen Personal-Computer der Firma ATARI sondern eine Meßstation der Firma IBP kaufen können.

IBP Gerätebau GmbH Lilienthalstraße 13 3000 Hannover 1

VT52 ST-Erweiterung für den ATARI 520 ST

Die Arbeit mit dem ATARI ist teilweise recht mühsam, Speicherplatz - und zeitaufwendig. Dagegen steht in TOS-Programmen der VT52-Emulator als einziges Hilfsmittel zur Bildschirmsteuerung zur Verfügung. Dieser enthält allerdings nur einen sehr begrenzten Befehlsumfang. VT52ST V3.4 erweitert den Leistungsumfang des Emulators um zusätzliche Cursor- und Bildschirmoperationen, so daß man auch in TOS- Programmen über eine leistungsfähige Bildschirmsteuerung verfügt. Die Erweiterung des Emulators wurde gewählt, um die zusätzlichen Funktionen möglichst mit jeder Programmiersprache erreichen zu können. Der erweiterte VT52-Emulator zeichnet sich durch schnellere Scroll- und Löschroutinen sowie einen erweiterten Befehlssatz aus. Er läuft mit dem ROM-TOS des 6.2.86 und belegt nur 2650 Bytes.

Siegfried Muschalik Am grünen Platz 25 4350 Recklinghausen

Neuer Flachbettscanner von WEIDE Elektronik

Unter dem Namen Professional Scanner IX-12 bringt Weide Elektronik für den ST einen neuen Scanner auf den Markt, der auf der Basis eines Canon-Flachbett- oder Trommelscanners arbeitet. Der Scanner verarbeitet in den Auflösungen 300, 200, 150 und 75 dpi und generiert Bilder mit 64,32 und 16 Graustufen. Die unter GEM geschriebene Software unterstützt die Scan-Modi Degas, IMG und POSTSCRIPT. Dadurch können eine große Anzahl von Programmen wie zum Beispiel Calamus, STAD, DEGAS, die für den ST erhältlich sind , ohne Probleme in Zusammenhang mit dem IX-12 verwendet werden.

Weide Elektronik Regerstr. 34 4010 Hilden

The Optimizer - der Harddiskbeschleuniger

Bei "The Optimizer” handelt es sich um ein Programm, das Ihre Speichermedien reorganisiert und dabei, bei regelmäßiger Anwendung, eine Erhöhung der Zugriffsgeschwindigkeit bewirkt. Der Optimizer arbeitet mit allen Speichermedien wie Harddisk, Diskette und sogar mit resetfesten R AM-Disks zusammen. Das Programm zeigt BIOS-Parameter-Blocks, Schachtelungstiefe der Subdirectories, FAT-Sprünge und weitere wichtige Informationen an. Es werden Lost Cluster und Bad Cluster angezeigt, wobei erstere gelöscht werden können, womit man Speicherplatz schaffen kann.

Eine Sortierung der Directories ist möglich, um weitere Geschwindigkeitsverbesserungen der Zugriffszeit zu erhalten.

Das Programm, das in drei Geschwindigkeits- und damit Intensivitätsstufen gefahren werden kann, ist, obwohl in Assembler programmiert, sehr anwenderfreundlich gestaltet (siehe Bild). Die Version 2.16 konnte in ihrer Arbeitsgeschwindigkeit gegenüber der Version 2.14 um etwa 98% gesteigert werden.

Projekt: FPS do Peter Speemann Weilimdorferstr. 73 7000 Stuttgart 31

MOTOROLA kündigt neue digitale Signalprozessoren an!

Motorola wird ihre bestehende Produktpalette auf dem Sektor der digitalen Signalprozessoren erweitern, die sich erneut durch ihr überaus günstiges Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Die Bausteine der Baureihe DSP96000 entsprechen in allen Belangen der IEEE-Gleitkomma-Norm 754 aus dem Jahre 1985 und sind voll auf- und abwärtskompatibel zur Familie DSP56000. Echtzeit-DSP-Verarbeitungen, die die IEEE-kompatible Gleitkommaverarbeitung erfordern, profitieren von der 40 MFLOPS (!) betragenden Verarbeitungsleistung. Beispiele für Applikationen dieser Art sind schnelle Steuerungen, digitale Audiosysteme, Bild- und Sprachverarbeitung u.v.m. Der mit 13.33 MIPS arbeitende DSP96001 kann eine komplexe FFT (Fast Fourier Transformation) über 1024 Punkte in weniger als 2ms durchführen. Zeiten, von denen ATARI ST-Benutzer nur träumen können.

Für eine zügige Kommunikation und eine problemlose Speichererweiterung sorgen der jeweils mit 32 Bit herausgeführte Daten- und Adreßbus und die ebenfalls 32 Bit breite Host Schnittstelle. Unter der Bezeichnung OnCETM- Bus besitzen die Signalprozessoren integrierte Hardwarefunktionen und besondere Anschlüsse für die chipinterne Emulation. Dies schafft Voraussetzungen für den Einsatz extrem einfacher und preisgünstiger Hardware für den Entwicklungsprozeß.

Die CPU-Architektur des DSP96002 ist mit derjenigen des DSP96001 identisch, jedoch ist anstelle des HOST-Ports ein zweiter 32Bit-Adreß/Datenbus herausgeführt.

Noch im Sommer werden Entwicklungs-Tools für die neuen Produkte lieferbar sein: die Kombination aus Makro-Crossassembler. Linker und Simulator sowie einem C-Compiler, der in allen Einzelheiten dem Compiler von Kemigham und Ritchie entspricht, und die auf HOST-Systemen wie IBM-PC, Macintosh II, SUN-3 und VAX laufen, lassen kaum Wünsche offen. Entsprechende der MOTOROLA-Strategie auf dem DSP-Sektor werden die Entwicklungs-Tools kostengünstig und einfach zu bedienen sein.

Motorola GmbH Schatzbogen 7 Postfach 82 09 60 8000 München 82

GDAT bietet neue Tools für APL an

Während microAPL in London immer noch an einer neuen RELEASE für APL/68000-ST arbeitet, das voraussichtlich im Herbst :der Winter erscheinen wird, stellt GDAT ihre neuesten Tools vor. Da der sehr hohe (aber objektiv gerechtfertigte) Preis des APL-PRINT-WS ein Manko für Käufer unterer Preisschichten darstellt, wurde nun von GDAT eine neue kleine Reihe entwickelt, die sich NUNI-Print nennt. Dabei handelt es sich um ein WS mit der Funktion PRINT, die für einen Drucker fest konfiguriert ist und ausschließlich den APL-Zeichensatz beherrscht. Das Programm ist zu einem Preis von 59,- DM erhältlich, wobei auf Anfrage zu erfahren ist, welche Drucker unterstützt werden.

Für Signum II werden, um die Verbreitung von APL-Literatur zu fördern, APL-Zeichensätze vertrieben. Enthalten sind neben der Dokumentation Fonts für Matrixdrucker und Laserprinter sowie zwei DEGAS-Fonts und die Kosten betragen 98,- DM.

APL-EDIT unterliegt weiterhin einem Auslieferungsstop. Es gibt einen nachweislich nicht von GDAT verursachten Fehler im Event-Handling unter APL. ATARI und microAPL streiten sich immer noch um die “Vaterschaft”. GDAT hat zwar einen Ausweg gefunden, es müssen aber noch größere Teile der Assembler-Routinen umgeschrieben werden.

Bei GDAT ist auch eine Disk gegen 15,- DM incl. Versandkosten zu beziehen, auf der sich eine Druckroutine für den NEC P6, ein 3D-Grafikprogramm, Bezier-Kurven, eine Screendump-Routine und vieles mehr befinden.

GDAT - Gesellschaft für dezentrale Daten/Technik mbH Stapelbrede 39 4800 Bielefeld 1

EcoCheck macht den Firmennamen "wasserdicht"

Bei der Neugründung von Unternehmen sowie der Markteinführung von Produktnamen gehört die Namensfindung zweifellos zu den schwierigsten Kapiteln. In beiden Fällen gilt es zu vermeiden, daß der “neue” Name einem bereits vorhandenen Firmennamen gleicht respektive mit diesem zu verwechseln ist.

Zwar überprüft die zuständige IHK oder HK aufgrund der gesetzlichen Grundlagen Namensvorschläge im Rahmen des jeweiligen Kammerbezirks daraufhin, ob Gleichheit oder Verwechslungsgefahr mit bestehenden Namen vorliegt. Doch wird dies dem Bedarf der Wirtschaft häufig nicht gerecht, da viele Unternehmen überregional tätig sind. Die -gesetzlich vorgeschriebene -überregionale Absicherung konnte bislang nur durch schriftliche Anfragen bei den 440 Registergerichten der Bundesrepublik erfolgen. Neben dieser für den Nutzer unwirtschaftlichen Möglichkeit des Abgleichs - der deshalb in den meisten Fällen unterblieb - stellen auch die vielfach angebotenen Prüfverfahren, die sich beispielsweise an den Daten von Telefon, Adreß- oder Branchenbüchern orientieren, einen unzuverlässigen und darüber- hinaus kostenintensiven Weg dar: Die Datenbestände sind oft veraltet, und es müssen lange Wartezeiten in Kauf genommen werden. Das Ende vom Lied: eine unangenehme und teure Überraschung für den Unternehmensgründer, wenn er einen Firmennamen beim Registerbericht eintragen läßt, die Folgeinvestitionen (z.B. für Werbung, Marketing und Vertrieb) auf diesen Namen ausrichtet, und vielleicht nach einem halben Jahr feststeilen muß, daß "sein” Firmenname bereits in einem anderen Kammerbezirk existiert und in dieser Form nicht verwendet werden kann. Muß er dann nach einer Abmahnung den Namen ändern, kann er für einen neuen Namen mit zusätzlichen Investitionen rechnen, die schnell mehrere tausend DM erreichen können.

Problemlos umgehen kann man diese Klippen jetzt mit dem Eco-Check, der erstmals die Möglichkeit bietet, bei einer Namensprüfung auf amtliche und damit zuverlässige Daten zurückzugreifen. Mit EcoCheck wird ein in der Bundesrepublik bislang konkurrenzloser Dienst zum Namensabgleich angeboten: Aufgrund eines Datenbestandes von mittlerweile über 600.000 Firmennamen überprüft die ECODATA Wirtschaftsinformationen GmbH, Abteilung EcoCheck, beispielsweise Namenswünsche von Unternehmensgründern und Marketingabteilungen großer Konzerne. Der EcoCheck bietet dem Nutzer entscheidende Vorteile:

  1. Der Abgleich der Daten steht auf amtlicher Basis und gewährleistet daher hohe Sicherheit (Grundlage sind die Registereintragungen des “Bundesanzeigers”).
  2. Die Kollision bei der Wahl eines Produktnamens mit Firmennamen wird vermieden. Bislang wird vielfach noch übersehen, daß der Inhaber eines Firmennamens unter bestimmten Voraussetzungen von einem Unternehmen verlangen kann, daß dieses ihren dem Firmennamen gleichen oder verwechslungsfähig ähnlichen Produktnamen ändert.
  3. Die Antwort der auf Firmennamensüberprüfungen spezialisierten Fachabteilung von ECODATA erfolgt innerhalb von 24 Arbeitsstunden in der Form von Computerausdrucken oder, auf Wunsch, zusätzlich per Rückruf.
  4. Der Datenbestand, der täglich aktualisiert wird, wächst ständig: In absehbarer Zeit ist damit zu rechnen, daß der Datenbestand vollständig alle registerlich geführten Firmen abdeckt.

Die Kosten für EcoCheck sind, gemessen an den Gesamtinvestitionen für einen Firmennamen außerordentlich gering: Die Überprüfung der ersten zwei Namen kostet ca.350,- DM. Böse Überraschungen und Fehlinvestitioen lassen sich nur durch die rechtzeitige überregionale Namensabsicherung vermeiden!

ECODATA Wirtschaftsinformationen GmbH Abteilung EcoCheck Postfach 1161 8752 Kleinostheim

LCD-Display von Wilhelm Mikroelektronik

Wie bereits am Anfang der News erwähnt, ist uns ein kleines Mißgeschick bei unserem CeBIT-Bericht passiert. Leider wurde das verkehrte LCD-Display (von Crystal Vision) abgebildet. Nun wollen wir Ihnen auch das richtige Bild zum Gerät der Firma Wilhelm Elektronik liefern.

Wilhelm Mikroelektronik Süggelstr. 31 4670 Lünen

Es LOHNT sich - Lohn und Gehaltsabrechnung

CIS-Lohn & Gehalt ist ein Programm zur Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung, das in kleinen und mittelständigen Unternehmen eingesetzt wird. Das Programm orientiert sich in der Bedienung an der altbekannten Lohn-/Gehaltskarte, wie sie in vielen Betrieben heute noch in Gebrauch ist. Die Aufgabe des Programms besteht jedoch nicht in der Verlagerung der Arbeit vom Papier auf den Computer, sondern vielmehr in der Erleichterung der allmonatlich anfallenden Abrechnung. CIS-Lohn & Gehalt errechnet am Monatsende aus wenigen zusätzlichen Angaben zu jedem Arbeitnehmer automatisch alle abzuführenden und auszugebenden Beträge, bis hin zum Nettolohn, der auf Wunsch direkt an den Arbeitnehmer überwiesen werden kann. Einige Merkmale des Systems sind Auslegung des Programms aufgrund des Einkommensteuergesetzes, wobei ausreichend Spielraum für Sonderbezüge und -abzüge gelassen wurde, Anwählen der Funktionen über Maus und Tastatur und integrierte Lohnsteuertabelle. CIS-Lohn und Gehalt, das zu einem Preis von 1000 DM verkauft wird, wie auch weitere ausführliche Informationen sind bei der Firma Ciechowsky Computer Innovations unter folgender Adresse zu beziehen:

Ciechowsky Computer Innovations Ober-Saulheimerstr .18 6501 Wörrstadt

Neue Version 1.73 des Mailboxprogramms ST-Mail

Das Programm, das 398,- DM kostet, bietet aus der Sicht des Sysops und des Benutzer sehr viele Optionen, so daß sie hier nur kurz in Stichpunkten Umrissen werden sollen. Weitere Informationen können bei der untenstehenden Adresse direkt angefordert werden.

Aus der Sicht des Sysops geschieht das Arbeiten GEM-unter-stützt, wobei Angaben über die Auslastung der Mailbox in den letzten 24 Stunden sowie andere statistische Werte gemacht werden.Das Anlegen von Daten-und Nachrichtenbrettern geschieht in zwei Ebenen, wobei die Zugangsverwaltung bis zu 16 Schlüssel, aber jeder Schlüssel eine beliebige Anzahl von Brettern haben kann. Die Mailbearbeitung ist vielseitig, da Mails in verschiedene Bretter kopiert, gesperrt und freigegeben, sortiert, ediert und ausgedruckt werden können. Jedem User kann eine individuelle System- und Verweilzeit gegeben werden und die Einteilung der User geschieht in zwei groben Kategorien.

Der User wird befehlsorientiert und nicht numerisch geführt. Persönliche Mails, die über einen schaltbaren Fullscreeneditor eingegeben werden können, stehen für jeden Empfänger sofort bereit, wobei sogar Rundschreiben möglich sind. Weiter erwähnenswert sind Funktionen wie Makrodefinitionen, Makroaufruf automatisch oder manuell, Relogin, Xmodem-Übertragung etc.

Markus Nitschke Software-Entwicklung und -Vertrieb Bahnhofstr. 21 6330 Wetzlar

Hilfsprogramme für Omikron-BASIC

Obwohl Omikron-Basic schon über eine Vielzahl ausgereifter Befehle verfügt, sammeln sich im Laufe der Zeit eine ansehnliche Zahl an Bibliotheken und Hilfsprogrammen. Die Firma EVERYWARE bietet nun ab Mitte Juni eine PROGRAMMER'S DISK (35 DM bzw. 40 DM inclusive Nachnahme) an, die etwa folgenden Inhalt haben wird: Programme zum formatierten Ausdruck von Listings, zum Konvertieren von Resource-"H"-Files in BASIC-Dateien, zum komfortablen Auflisten von Binär-Files.

Weiterhin werden Libraries zur Behandlung der Fileselect-Box, zur Acccessory-Behandlung, zu Grafik wie zum Beispiel 3-D-Transformation, zum maßstabsgetreuen Koordinatenberechnung, Turtle-Grafik, Bezier-Ap-proximation, Line-A-Einbindung und Einbindung von GEM-Fonts in eigene Programme auf der Diskette zu finden sein.

EVERYWARE z. Hd. M. Wolf Bodelschwinghweg 15 6300 Gießen

Sample Editor für Prophet 2000/2

Der SAMPLE EDITOR PROPHET 2000/2 (ATARI ST-Version) zeichnet sich, so SYNTEC, durch eine innovative graphische Benutzeroberfläche, die zum Beispiel Sample-Slider und eine modifizierte Fileselect-Box enthält, aus. Die Samples wurden im MIDI-Sample-Dump-Standard integriert. Nach dem Laden, können die Daten beliebig gezoomt angeschaut und bearbeitet werden. Dabei wurden Blockoperationen wie CUT, PASTE, DELETE, APPEND, MIX und diverse RAMP-Funktionen, mit denen zum Beispiel ein ANTI-FADE und Manipulationen der Soundsample-Amplituden linear und exponentiell durchführbar sind, implementiert. Mit diesen Sample-Optimierungen kann der Rauschabstand verbessert und Looppunkte einander angeglichen werden, dadurch sind Effekte wie FADE-IN/FADE-OUT sowie CROSS-FADE möglich. Im Zeichenmodus kann der Benutzer selbst Hand anlegen und seine Soundsamples nach Belieben verändern, optimieren und Effekte erzielen, die durch die eingebauten Funktionen nicht erreichbar wären. Sehr interessant ist, daß man die Samples auch über den Lautsprecher des Monitors wiedergeben kann. Dadurch entfällt beim kreativen Wirken lästige Wartezeit, bis die Daten zum Synthesizer übertragen worden sind.

Das SYNTEC SAMPLE EDITOR P2000/2 ist freigegeben für alle Prophet’en ab der Software-Version 3.0, läuft auf einem ATARI ST mit einem Megabyte-Speicher und SW-Monitor. Das Programm ist ab Ende Juni lieferbar und wird für 298,- DM zu haben sein, wobei die DEMO-Diskette 10 DM kosten wird.

SYNTEC MUSIC-WARE GREINSTRAßE 22 6100 DARMSTADT



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