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ST-Computer 11/1989 Relax - aktuelle Spiele

Relax - aktuelle Spiele

Ivanhoe
Chase HQ

Mitte September führte OCEAN in Manchester Mitarbeitern der Vertriebsfirma Ariolasoft sowie einigen Fachjournalisten Vorabversionen ihrer neusten Games vor: “Adidas Golden Shoe” ist ein Fußballspiel, bei dem ein oder zwei Spieler ähnlich wie bei “Microprose Soccer" und “Kick Off" die Action aus der Vogelperspektive verfolgen. Apropos Vogel. In “F29 Retaliator“ gehts in die Luft, um verschiedene militärische Ziele zu vernichten. Radar und Echtzeitanzeigen sollen bei diesem Flugsimulator mit ausgefüllter Vektorgrafik für realistisches Fluggefühl sorgen. Wem es in den Wolken zu luftig ist, kann in “Chase HQ” mit einem Porsche Turbo über die Straße brettern, um Gangsterautos zu rammen.

Für Kämpfernaturen kommt “The Untouchables”, ein knallhartes Actionspiel, in dem der Spieler Elliot Ness und seine Anti-Mafia-Einheit durch sechs gefährliche Szenen steuert. Leute, denen diese bleihaltige Atmosphäre keinen Reiz bietet, kommen vielleicht mit “Lost Patrol" auf ihre Kosten. Eine Eliteeinheit von sieben stahlharten Soldaten ist mit einem Hubschrauber im vietnamesischen Dschungel abgestürzt. Keine Bange! Es handelt sich nicht um ein Metzel und Meuchelspielchen. Strategie und Adventure-Elemente stehen im Vordergrund. Es gilt, durch feindliches Gebiet in ein amerikanisches Militärcamp zu gelangen. Dabei müssen Sie die Truppe motivieren, für Proviant sorgen und sich mit den Eingeborenen verständigen. Ins dunkle Mittelalter führt “Ivanhoe" ein horizontal scrollendes Actionspiel, in dem der Spieler den berühmten Ritter Ivanhoe steuert und mit Schwert und Schild gegen Drachen, Ritter, Kobolde und Geister kämpft.

Bloodwych

Fans von Rollenspielen aufmerken: Image Works veröffentlichte kürzlich mit “Bloodwych” das erste Rollenspiel, in dem zwei Spieler gleichzeitig durch dunkle Dungeons laufen. Ein zweigeteilter Bildschirm macht's möglich. Ziel des Spiels ist es. in einem unheimlichen Schloß vier Kristalle zu finden. Beide Spieler können gegeneinander oder im Teamwork die Aufgabe lösen. Wie in fast allen Rollenspielen ist die Fantasywelt mit miesen Monstern und hilfreichen Charakteren gefüllt. Wer keinen Mitspieler findet, kann sich auch alleine ins Abenteuer stürzen. Egal, ob Sie alleine oder zu zweit spielen. "Bloodwych” bleibt ein Rollenspielerlebnis.


Garfield - Winters Tail

Frech, fett und faul, das ist Garfield. wie er leibt und lebt. Nach einem ausgiebigen Schlemmermahl hat der beliebte Comic-Kater mächtig Kalorien in sich hineingestopft und liegt jetzt in seiner Kuschelkiste, um von noch mehr Schleckereien zu träumen. In seiner Fantasie ist er in der Nähe von Norditalien, wo es feine Lasagne gibt. Auch die Schweiz mit ihrer tollen Schokolade ist nicht weit weg. Keine Frage, der Spieler muß Garfield auf seiner erträumten Schlemmertour begleiten und aufpassen, daß er nicht dabei aufwacht. Per Joystick sucht man eines von drei Teilspielen aus: Der Abfahrtslauf hat's in sich. Baumstämmen. Ästen und Begrenzungssteinen sollte man aus-weichen. Gelingt das nicht, vollführt Garfield eine unfreiwillige Akrobateneinlage im Pulverschnee. Stärkungen werden am Rand der Piste bereitgehalten. Auffuttern! Das bringt Energie. Nimmt Garfield auch die letzte Sprungschanze mit Bravour, kracht er durch das Dach einer Lasagne-Fabrik. Hier darf er sich solange den Bauch vollstopfen, bis Odie kommt und ein Kaminfeuer auspustet. Weiter geht es dann sogleich in einer Schokoladenfabrik. einem Labyrinth aus Plattformen. Aufzügen, Stangen und Fließbändern. Odie sollte man des öfteren einen Tritt in den Allerwertesten verpassen, sonst fnßt er alles weg. In der dritten Actionszene verfolgt Garfield ein Huhn, das auf einem zugefrorenen See Schokoladeneier legt. Sie sehen, ein recht abwechslungsreiches Actionspiel. Freude bereitet bei diesem Spiel allerdings nur die samtweiche Animation des Titelhelden (teilweise echt trickfilmreif!). Ansonsten halte ich das neue Garfield Spiel für einen Langweiler. Bis auf die Grafiken ist das Programm auch technisch danebengegangen. Das Scrolling ruckelt, als erschüttere ein Erdbeben Garfields Traumlandschaft. “Garfield Winter Tail” ist nur eingefleischten Fans des Comic-Katers zu empfehlen.

CBO

Hard'n Heavy!

Fans von Plattformspielen aufgepaßt! “ReLine" hat ein starkes Spielchen auf der Pfanne, bei dem Schuß- und Sammelleidenschaften geweckt werden. In Gestalt eines kleinen Roboters flitzt man durch 24 verschiedene Spielstufen, möglichst bevor das Zeitlimit abläuft. Dabei versuchen Fantasymonster (herumpurzelnde Kugeln, schleimige Sterne und gnadenlose Gespenster), den Roboter zu haschen. Vorsicht! Jede Kollision kostet ein Bildschirmleben. Widersacher kann man überspringen oder mit einer kleinen Kugel aus dem Weg raumen. Dazu drückt man einfach den Feuerknopf - und schwupp, segnet das Monster das Zeitliche. Mit Extrawaffen geht’s noch leichter! Eine Smart Bomb fegt alle Gegner vom Bildschirm. Trotz effektiver Waffen sind einige Spielstufcn eine ganz schön harte Nuß. Da ist schnell ein Bildschirm leben verloren. Neue bekommt der springfreudige Roboter übrigens hinzu, wenn er von den Sternchen, die überall herumliegen, 100 Stück einsammelt. “Hard'n Heavy” steckt voller Überraschungen. In manchem Abgrund haben die Programmierer Schatzkammern versteckt, in denen sich nach Herzenslust Sternchen zusammenraffen lassen. Eine spaßige Angelegenheit!

Nicht weniger unterhaltsam sind die verschiedenen Spielmodi. Entweder spielt man alleine, oder man macht Gebrauch von den beiden Zwei-Spieler-Modi. Da wechseln sich zwei Spieler ab, wenn einer von beiden ein Bildschirmleben verloren hat oder der Wechsel erfolgt automatisch nach einigen Sekunden. Ganz schön stressig, wenn Spieler 1 gerade in eine unangenehme Situation gelangt ist und Spieler 2 übernehmen muß. ‘Hard'n Heavy” macht gigantisch viel Spaß. Bei diesem Spiel stimmt einfach alles. Pfiffige Musik und die beiden Zwei-Spieler-Modi machen aus ReLines neuem Game das beste Hüpfspielchen seit “Great Giana Sisters". Der einzige Kritikpunkt gilt den einfallslosen Hintergrundgrafiken. Wenn man die langweiligen Muster überhaupt als solche bezeichnen kann. Doch dieses Manko tut dem Spielspaß keinen Abbruch.

CBO

New Zealand Story

Ocean steht für knallharte Kriegsspiele, die in Deutschland schnell auf dem Index landen. Mit “New Zealand Story" schlagt der Hersteller jetzt in eine ganz andere Kerbe: Protagonist ist nicht ein meuchelnder Elitesoldat, sondern ein putziges Küken namens Tiki. Das niedliche Tierchen steckt in großen Schwierigkeiten: Ein biestiger Bösewicht hat Tikis Kameraden entführt und an 20 verschiedenen Orten im Auckland Zoo versteckt. Als geschickter Spieler müssen Sie Tiki durch 20 Spielabschnitte steuern und jedesmal ein Küken befreien. Das ist gar nicht leicht! In jedem Level wimmelt es nur so von Gestalten. die dem Helden ans Federkleid wollen. Da gibt es Ameisen mit Bumerang, feuerspeiende Vulkane, schießwütige braune Bären mit blauer Sonnenbrille und vieles mehr. Weichen Sie den Schüssen aus und vermeiden Sie Berührungen. Um den vielen Gegnern habhaft zu werden, ist Tiki mit Pfeil und Bogen bewaffnet. Trifft er damit einen Widersacher, bleiben Bonusfrüchte oder Extrawaffen auf dem Bildschirm zu rück, die man einsammeln sollte. Mit Bomben oder Wasserpistole erhöht sich die Chance, auch einmal höhere Spielabschnitte kennenzulernen. Für Abwechslung ist gesorgt: “New Zealand Story" steckt voller Überraschungen. Mal springt der Held über Plattformen, dann fliegt er mit einem Ballon oder schwimmt im Taucheranzug. Ich habe viele Tage vor dem Monitor verbracht, um Tikis Freunde zu befreien. Oceans neues Spiel ist wie eine Droge. Man fängt einmal an und kommt schwer davon los. Das Spielprinzip macht total süchtig! “New Zealand Story" ist zusammen mit “Giana Sisters" das beste Geschicklichkeitsspiel, das es derzeit auf dem Markt gibt. Fans dieses Genres sollten unbedingt zugreifen! Es lohnt sich!

CBO

Tim und Struppi auf dem Mond

Tim und Struppi, die beiden beliebten Comic-Helden, erleben ihre Abenteuer jetzt auch auf dem Computer. Zu Beginn des Spiels zeigt der Computer einen hübschen Vorspann: Die Mondrakete steht an der Startrampe, Tanklastzüge schaffen Sprit heran, und die Techniker arbeiten emsig. Dann rast die Rakete gen Himmel. Im ersten Level steuern Sie die Mondrakete mit Maus oder Joystick durch den Weltraum. Riesige Asteroiden fliegen auf die Rakete zu. Da heißt es ausweichen. Neben Steinklumpen schwirren auch Bojen noch im All herum. Die gelben Bojen bringen zusätzliche Energie. Jetzt steuert man Tim durch die vielen Räume der Mondrakete. Für alle Probleme ist ein blinder Passagier verantwortlich. Dieser Gauner möchte aus irgendeinem Grund die Mondmission verhindern. Deshalb bringt er Sprengladungen an, legt kleine Feuerchen, schlägt Besatzungsmitglieder nieder und fesselt sie. Deshalb hat Tim alle Hände voll zu tun, die Rakete nach brennenden Dynamitstangen abzusuchen. Ist man in der Nähe einer Bombe, hört man zwar das Ticken einer Zeitzündung. Doch die Biester zu finden, ist ein Kunststück. Zwei- oder dreimal ist es mir gelungen, eine Sprengladung zu finden, als ich zufällig einen Raum betrat, in dem ein zusammengerolltes Dynamitbündel auf dem Boden lag. Abgesehen von der Tatsache, daß die Bomben schwierig zu finden sind, gibt es noch einen anderen merkwürdigen Umstand: Die Rakete besitzt viele Türen und Luken, die sich aber nicht öffnen lassen. Es gibt weder Schlüssel noch Schalter, mit denen man den einen oder anderen versperrten Zugang öffnen könnte. Neben dem Bombenentschärfen wollten Infogrames Programmierer den Spieler auch mit dem Löschen von kleinen Feuerchen unterhalten. Dazu findet Tim in der Rakete einen Feuerlöscher, mit dem er die Flammen ausblasen kann. Doch es kommen ständig neue nach. Die dritte spielerische Komponente liegt darin, gefesselte Besatzungsmitglieder durch einfaches Berühren zu befreien. Daß "Tim & Struppi" spielerisch nicht gerade Bieber vom Barhocker haut, dürfte klar geworden sein. Doch es gibt auch Positives zu vermelden: Die Grafik ist fein. Alle Comic-Stars sind einwandfrei zu erkennen.

CBO

Shinobi

Endlich ist Shinobi erschienen. Um es kurz zu beschreiben: Sie, ein Ninja Warrior, einer der besten Schüler der geheimen Samurai-Schule, haben die Aufgabe, diverse Ninja-Schüler aus der Gewalt von Bwah Foo zu retten. Wie könnte es anders sein: Sie kämpfen sich in 5 Missionen durch verschiedenste Unholde. Schelme, Bösewichte und Schurken.

In der ersten Mission begegnen Sie Pistolettis und schwertwerfenden Böslingen. Sie starten, kärglich ausgestattet, mit Wurfsternen. Natürlich können Sie auch einfach drauf los prügeln, laufen dann aber Gefahr, in ein Schlachtermesser zu tapsen. Sie sehen eine Kanonenkugel auf sich zukommen? Ducken Sie sich, um auszuweichen. Die Kugel kommt von unten? Springen Sie 3 Meter hoch. In der ersten Mission müssen Sie 5 Schüler finden und das Ende des Levels erreichen. Dabei scrollt der Bildschirm horizontal von rechts nach links -erfreulicherweise, ohne groß zu ruckeln. Sollte die Situation einmal auswegslos sein, können Sie pro Level mit der Leertaste einen "Dschäi Aaahhhhr”-Schrei ausstoßen, dessen nachfolgender Wirbelsturm alle Schurken vom Bildschirm in die Jagdgründe befördert. Diesen Spell können Sie pro Level einmal benutzen. Wenn Sie einen Level gemeistert haben, erhalten Sie Bonuspunkte und werden zur nächsten Mission befördert, in der weitaus gefährlichere Unholde nur darauf warten, Sie gar grausig zu zerstückeln. Leider bleibt in allen Missionen die Spieltaktik immer gleich. Nachdem Sie den ersten Führer der Gegner, der mit Feuerbällen um sich wirft, besiegt haben, erwartet Sie eine Bonusrunde. Hier müssen Sie mit vielen Wurfsternen alle Gegner totwerfen, die waagerecht über den Bildschirm huschen (eine Mischung aus Space Invaders und Kegeln), um ein Bonusleben zu bekommen. In der dritten Mission begegnen Ihnen diverse Froschmänner (und Froschfrauen?), während Sie forellenartig über einen Wassergraben hüpfen. In einer anderen schwierigen Mission müssen Sie einen riesigen Helikopter zerstören (mit Wurfsternen...), der ziellos 2 Meter vor Ihnen herumfliegt. Vermeiden Sie dabei, in die Raketen zu laufen... Shinobi spielt man doch besser in der Spielhalle. Häßliche Farben, immer der gleiche Ablauf, und wenn man es einmal geschafft hat, verstaubt das Spiel in der Ecke.

ddf/MP

Rainbow Islands

Es gibt Programme, die bringen einen ganz schön in Schwierigkeiten: Man läßt alle Termine sausen, geht nicht mehr ans Telefon und vergißt, seine Texte vor Redaktionsschluß abzugeben. Stattdessen sitzt man völlig fasziniert vor dem Monitor und ruckelt mit schweißgebadeten Fingern am Joystick. "Rainbow Islands" ist so ein fatales Spiel. Sie steuern darin einen Jungen durch sieben Plattformwelten, die jeweils aus vier Spielabschnitten bestehen. Auf seinem Weg nach oben sammelt er schmackhafte Früchte. Diamanten und Extrawaffen. Manchmal sind zwei Plateaus zu weit auseinander. Dann setzt Bubby seine zauberhafte Geheimwaffe ein: den Magic Rainbow. Dummerweise verläuft der Weg über die Plattformen nicht ohne Komplikationen. Putzig gezeichnete Widersacher wollen Bubby an die Wäsche. Da gibt es grüne Raupen, Spinnen, herumballernde Marienkäfer, Flugzeuge mit Augen und Nase, die kleine Bomben abwerfen und vieles mehr. Kommt einer der zahlreichen Störenfriede zu nahe, kannman ihn mit dem magischen Regenbogen außer Gefecht setzen. Ist das Zeitlimit überschritten, erscheint die Meldung “Hurry up" auf dem Bildschirm. Dann sollte Bubby so schnell wie möglich die oberste Plattform erreichen, sonst ertrinkt er. Nach jeder vierten Spielstufe muß Bubby ein riesiges Monster mit seinen Regenbogengeschossen besiegen. Dann ist der Weg in die nächste Plaltformwelt frei. Für lang anhaltenden Spielspaß ist gesorgt. Insgesamt sind auf den beiden ST-Disketten 28 unterschiedliche Spielstufen untergebracht. Spielerisch darf sich "Rainbow Island” zu den besten Geschicklichkeitsspielen zählen. Die Gegner sind nie link und lassen sich stets mit List, Tücke und einer Portion Spielpraxis beseitigen. Auch grafisch versteht "Rainbow Islands” zu beeindruk-ken. Unzählige kunterbunte Sprites. die allesamt detailliert gezeichnet sind, verzücken das Auge.

Meisterprogrammierer Andrew Braybrook ("Uridium”) hat in "Rainbow Islands” mit seinem Programmierteam "Graftgold” eine hervorragende Möglichkeit gefunden, sauberes, vertikales Scrolling auf dem ST zu realisieren. Dabei wird der Bildschirm bei jedem Sprung ohne Ruckeln nur ein wenig nach oben verschoben. Genial! So, mehr schreibe ich nicht. Ich will jetzt wieder "Rainbow Islands” spielen.

CBO



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