Digiuhr - Wie spät ist es?

Bei dem riesigen, um nicht zu sagen erdrückenden Angebot an Zeitanzeigen sollte eigentlich niemand mehr Probleme haben, etwas Passendes für sich zu finden. Falls doch, kann er sich einmal die DIGIUHR von Sacha Roth an schauen (ST PD 416). Vor allem für Atarianer ohne batteriegepufferte Uhr, die jedesmal Zeit und Datum von Hand einstellen müssen, besteht hier über einen Menüeintrag die Möglichkeit dazu. Ferner kann man sich eine permanente Anzeige im LCD-Look auf die rechte Seite der Menüzeile - wo sonst? - einblenden lassen.

Ganz praktisch dabei ist, daß sich die Anzeige über das Menü auch wieder abschalten läßt, was in Kombination mit vielen Malprogrammen ratsam ist, wenn man nicht in jedem Bild eine Uhrzeit haben möchte. Sofern das Programm über keine ordentliche Menüzeile verfügt (z. B. STAD), muß man natürlich vor dem Programmstart daran denken. Als kleine Zugabe wird von DIGIUHR auch die freie Diskettenkapazität in Laufwerk A angezeigt.

thl

DIGIUHR
ST-PD 415



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