Der elektronische Abakus: LDW Power Calc — der neue Standard unter den elektronischen Tabellenrechnern

Daß es eine ganze Reihe Tabellenkalkulationen für den Atari ST gibt, ist unbestritten. Aber das Programm, von dem jeder sagt, »das ist es«, fehlte nach wie vor. Die einen sind reich an Funktionen und Befehlen, aber zu langsam. Die anderen sind schnell und bieten zu wenig. Ein Standard schien bisher nicht in Sicht zu sein. Die meisten Anwender schlagen sich wohl noch mit einem der ersten Vertreter dieser Programmart aus der ST-Urzeit herum, mit »VIP-Professional«.

Schön, daß nun endlich ein Tabellenkalkulationsprogramm zur Verfügung steht, das den ST wirklich ausreizt. Das schneller als alle anderen ist, umfangreicher mit Funktionen ausgestattet und durchdacht bis ins Detail. Es heißt »LDW Power Calc« und kommt aus dem englischen Softwarehaus Logical Design Works, das durch »LDW-Basic« in Deutschland bereits einen Namen hat.

Der neue Tabellenrechner ist Lotus 1-2-3-kompatibel. Das wäre nichts Ungewöhnliches, würde es sich nicht um die Version 2.0 des großen Vorbilds handeln, deren Funktionsumfang — auch in der IBM-Welt — nur wenige »Clones« bieten. So greift der Anwender auf sage und schreibe 300 Lotus-Befehle zurück und erhält außerdem einen Makrorecorder gleich mitgeliefert. Besondere Schmankerl jenseits von Lotus 1-2-3 kommen dazu. So etwa die Funktion, mit bis zu vier Fenstern parallel zu arbeiten, oder die Anzeige in kleinerer Schrift, um bis zu 28 Zeilen im Blick zu haben. Soweit ein erster Überblick. Gehen wir nun zum Kern der Sache.

Neben einem etwa 250seitigen Handbuch erhalten Sie beim Kauf des Programms zwei einseitig formatierte Disketten. Die eine enthält nur das nackte Hauptprogramm, die andere so hilfreiche Utilities wie etwa »Sideways« zum Querdruck von Tabellen und ein Konvertierungsprogramm, um LDW-Dateien nach Lotus zu übertragen (die andere Richtung geht automatisch). Ferner braucht man den GDOS-Treiber, um Grafiken in höchster Qualität auf dem (Laser-) Drucker auszugeben.

Nach dem Aufruf des Hauptprogramms baut sich der Arbeitsbildschirm in wenigen Sekunden auf. Neben dem Atari-Symbol erscheinen neun weitere Pull-Down-Menüs und darunter acht Anzeige- und Umschaltfelder. Den größten, unteren Teil des Bildschirms nimmt das Rechenblatt ein. Es ist natürlich ein GEM-Fenster mit horizontalen und vertikalen Rollbalken, frei verschiebbar in Größe und Position. Darin befinden sich die einzelnen Zellen, umrahmt von Zeilen- und Spaltenmarkierungen am Rande. Wie es bei Lotus üblich ist, stellt die invers hervorgehobene Zelle den Cursor dar, den zu bewegen auf dem PC eine Sache der arg strapazierten Cursortasten ist. Wäre da nicht das kleine graue Kästchen neben dem ST, auch liebevoll Maus genannt. Nimmt man es in die Hand, erscheint ein Fadenkreuz zum Positionieren, ein Klick auf den linken Mausknopf, und schon wird die gewünschte Zelle aktiviert. Ausnahmsweise geht das Arbeiten mit der Maus in diesem Falle schneller vonstatten als mit den Cursortasten. Vor allem auch das Markieren von Blöcken, das durch Festhalten der linken Maustaste erfolgt.

Bild 1. So präsentiert sich LDW Power Calc. Oben die Menüführung, unten das Rechenblatt.
Bild 2. Kleine Schrift mit großer Formel. Sie sehen im Eingabefeld eine Summenberechnung.
Bild 3. Befehle massenhaft. Hier ein Blick auf die Finanzfunktionen.

Um ein Abrollmenü anzuwählen, bietet LDW-Power zwei verschiedene Methoden an. Die eine ist Lotus-kompatibel und erfolgt durch Drücken der Slash-Taste </>. Dann verschwinden die GEM-Menübalken zugunsten einer neuen Auswahlzeile, die in der jeweils oberen Hälfte das Hauptmenü und in der unteren Hälfte die dazugehörigen Unterpunkte anzeigt. Jede Funktion wird entweder durch den Anfangsbuchstaben oder durch die Cursorsteuerung aktiviert. Die andere Methode geht mit GEM konform. Ein Mausklick auf den Menüeintrag führt direkt zum gewünschten Ziel. Der geübte Anwender beschreitet vermutlich den ersten Weg. Dann reicht nämlich ein Kommando der Art »/BFF3« vollkommen aus, um zum Beispiel die Zahl der Nachkommastellen eines Bereichs auf 3 zu setzen. Mit diesen »short-cuts«, wie die Tastaturkürzel heißen, ist ein effektives und schnelles Arbeiten gewährleistet.

Doch nun zur Sache. Was macht eigentlich eine Tabellenkalkulation und wie geht man damit um? Fortgeschrittene Anwender wissen es bereits: In jeder dieser kleinen Zellen steht eine Zahl, eine Formel oder ein Text. Beginnen wir einmal mit einem einfachen Rechenblatt. Es geht darum, Umsatz, Kosten und Gewinn einer Musterfirma über mehrere Jahre darzustellen. Die Spalte ganz links soll das jeweilige Geschäftsjahr enthalten. Wir tragen zunächst das Anfangsjahr 1975 in ein Rechenkästchen ein. Um die Folgejahre zu erhalten, liegt es nahe, jedes weitere Jahr einfach fortlaufend einzutippen. Aber es gibt einen bequemeren Weg. Der besteht darin, in die Kästchen darunter eine Formel der Form »nehme die Zahl des darüber stehenden Kästchens und addiere Eins dazu« einzutragen. Nehmen wir an, die Anfangszeile hieße A7 (Spalte A, Reihe 7), so lautet die Formel in der Schreibweise von Lotus: »(A7 + 1)«. Damit haben wir das nächste Jahr (1975 + 1 = 1976). Es nützt uns nun wenig, diese Formel für zwanzig Jahre mit der Hand fortzuschreiben. Wir kopieren sie vielmehr 20mal nach unten. Das geht mit einem Befehl in Sekundenbruchteilen. Wer jetzt mitgedacht hat, müßte stutzig werden. Warum gibt dies eine fortlaufende Zählung? Schließlich dürfte bei der Formel »(A7 +1)« überall die Jahreszahl 1976 auftauchen, wenn in A1 die Zahl 1975 steht? Des Rätsels Lösung: LDW Power Calc denkt mit. In unserem Fall liegt eine »relative Adressierung« vor. In dem Moment, in dem eine Formel kopiert wird, ändern sich die Zellenadressen automatisch mit. Deshalb steht in A12 nicht etwa (A7 +1), sondern vielmehr (A11 + 1). Praktisch, nicht wahr?

Diese angenehme Eigenschaft machen wir uns am Ende der Spalten B bis D zunutze. In diesen stehen jeweils nebeneinander Umsatz, Gesamtkosten und Gewinn, fein säuberlich dem entsprechenden Jahr zugeordnet. In der letzten Reihe soll nun die Summe aus den letzten zwanzig Jahren berechnet werden. Man könnte nun auf den Gedanken kommen, dazu die Formel »B6+B7 + ...+B27« einzugeben. Das wäre eine ziemlich aufwendige Angelegenheit. Auch hier erspart die Tabellenkalkulation einige Arbeitsschritte. Man greift nämlich jetzt auf die zahlreichen festinstallierten Funktionen zurück. In unserem Beispiel benötigen wir eine Funktion, die die Summe aus einem Spaltenbereich bildet. Gemeinsames syntaktisches Kennzeichen aller Funktionsaufrufe ist der einleitende Klammeraffe »@«. Nach einem Blick in das Handbuch erhalten wir als notwendigen Befehl: »@summe(B6.. B27)«. Sie sehen, daß zwei Zellenkoordinaten den zu berechnenden Bereich bestimmen. Es kann gleichermaßen heißen »@summe(a6..c27)«. Dann ergibt sich die Summe aus den Ziffern, die sich über drei Spalten erstrecken. Doch nun zum Kopieren. Wir haben an das untere Ende von Spalte B die oben angegebene Formel gesetzt. Kopieren wir nun diese Formel zweimal nach rechts, so ändern sich die Bereichsangaben wiederum automatisch mit.

Wenn Sie Bild 1 betrachten, sehen Sie außerdem, daß wir einige Texte zur Beschriftung eingegeben haben. In dem Moment, wo ein Buchstabe im Eingabefeld steht, erkennt LDW Power Calc automatisch, daß es sich um einen Text und nicht um eine Ziffer oder Formel handelt. Selbst diese Beschriftungen lassen sich in einer Tabellenkalkulation manipulieren. Dazu stehen Zeichenketten-Funktionen zur Verfügung, wie man sie aus der Programmiersprache Basic kennt. Etwa der Befehl »klein«, um eine Kette aus Großbuchstaben in Kleinbuchstaben zu wandeln.

Soweit ein erster Überblick zur Arbeitsweise der elektronischen Rechenblätter. Wer sich mit Lotus 1-2-3, VIP-Professional oder Logistix bereits auskennt, weiß, wie zahlreich und ausgeklügelt die Fähigkeiten und Befehle einer Tabellenkalkulation sind. Professionelle Anwender lösen damit selbst hochkomplexe Aufgaben. Denkbar ist es beispielsweise — gäbe es dafür keine Spezialprogramme — eine komplette Finanzbuchhaltung mit LDW Power Calc zu realisieren. Einige Beispiele mögen illustrieren, warum der »normale« Benutzer wohl nur selten an die Grenzen dieses Programms stößt.

Einige Fähigkeiten von LDW Power Calc wollen wir noch im Detail betrachten. Zunächst die Grafik. Wenn es darum geht, langweilige Zahlenreihen spannend aufzubereiten, dann empfiehlt sich eine Übersichtsgrafik. Für einfache Anforderungen reicht es zunächst aus, den Grafiktyp (Linien-, Balken-, kumulierte Balken- oder Tortengrafik) und den Wertebereich festzulegen. Um die Bemaßung und alles andere kümmert sich LDW Power Calc von allein. Komplexere Grafiken enthalten bis zu sechs Kurven in einem Bild. Bei der Liniengrafik gibt man für jede Kurve an, ob sie aus Linien, Symbolen oder beidem zugleich bestehen soll. Bei den Balkengrafiken kommen verschiedene Füllmuster zum Einsatz. Das Schaubild allein macht es aber noch nicht. Es muß ergänzt werden um Beschriftungen wie einem Ober- und einem Untertitel. Neben das eigentliche Bild gehört eine Legende, die erklärt, was jede Schraffur bedeutet. Als nächstes bezeichnet man die beiden Achsen. In unserer Geschäftsgrafik heißt die x-Achse »Jahr« und die y-Achse »in Tausend DM«. Ein kleiner Schönheitsfehler ließ sich allerdings nicht abstellen. Die von LDW Power Calc an der y-Achse vorgenommene Beschriftung »Thousands« ließ sich partout nicht entfernen. Da muß man doch nach dem Ausdruck tatsächlich zum Tipp-Ex greifen.

Zur Ausgabe der Grafiken stehen mehrere Wege zur Verfügung. Zum einen sieht GDOS vor, die Grafik als GEM-Metadatei auf Diskette zu schreiben. Der Anwender kann dann — etwa mit »Easy-Draw« — diese Datei lesen und ausdrucken. Leider erfordert dies in jedem Fall ein weiteres Programm. Aber professionelle Benutzer wissen mit den GEM-Metadateien eine ganze Menge anzufangen. Zum Beispiel die Belichtung eines Polaroid-Films mit dem Ausgabe-Tool des DRI-Entwicklungspakets.

Zum anderen enthält LDW Power Calc eine eigene Druckerroutine für die direkte Ausgabe. Sie ist im wesentlichen auf den Epson-Standard zugeschnitten und liefert bei den neuen 24-Nadel-Druckern nur mäßige Ergebnisse. Schließlich läßt sich auch eine Hardcopy vom Grafikfenster auf dem Drucker ausgeben. Dies funktioniert nur, wenn ein 9-Nadel-Drucker angeschlossen ist. Besonders gut gefallen haben uns einige Kleinigkeiten, die man nur selten findet. Zunächst lassen sich die Fenster so zurechtrücken, daß Grafik und Tabelle gleichzeitig sichtbar sind. Mit einem Mausklick schalten Sie einfach zwischen beiden Fenstern um. Außerdem läßt sich eine Grafik in den Proportionen beliebig stauchen oder strecken. Nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch im Ausdruck.

Zu bemängeln ist die sklavische Ausrichtung am Vorbild Lotus 1-2-3. Man hätte durchaus einige Nachteile des großen Bruders beseitigen können. Etwa die fehlende Legende neben den Tortengrafiken. Da kann Logistix noch ein bißchen mehr.

Bild 4. Die kumulierte Balkengrafik erfaßt in diesem Fait drei Kurven
Bild 5. Eine Grafik und zwei Tabellenfenster als starkes Trio

Eine selten erwähnte Funktion der Tabellenkalkulationen ist zumeist die integrierte Datenbank. Sie bietet gegenüber einem alleinstehenden Datenverwalter den großen Vorteil, die Auswertungen sofort grafisch umsetzen zu können. Wie sollte es auch anders sein: Jedes Feld eines Datensatzes steht in einer Zelle. Eine kleine Datenbank sehen Sie in Bild 6. Es handelt sich um ein einfaches Mitarbeiterverzeichnis, das neben dem Namen den Ort, die Telefonnummer und den Umsatz des letzten Monats enthält. Ein Datensatz erstreckt sich dann jeweils über eine Zeile. Nur die Länge des Arbeitsblattes beschränkt die Zahl der Datensätze.

Unter dem Menü »Daten« finden Sie sechs mächtige Unterpunkte zur Manipulation des Datenbestandes. Mit der »Abfrage« ist es ein leichtes, bestimmte Datensätze zu suchen, in einen neuen Bereich zu schreiben oder zu löschen. Die dabei verwendeten Suchabfragen sind unbegrenzt lang und gestatten natürlich den Einbau von allen Funktionen. Welche Angestellten erzielen einen Umsatz unter 500 Mark im Monat? Welche Verkäufer haben wir nach dem 1.1.86 eingestellt? Die zutreffenden Datensätze werden entweder optisch innerhalb der Liste hervorgehoben oder an eine neue Stelle des Rechenblatts geschrieben. Mit dem umfangreichen Set an Funktionen und Operationen gelingt es, sehr komplexe Abfragen durchzuführen und das Ergebnis sogleich grafisch darzustellen.

Das »Tabelle«-Kommando sieht die Durchführung von »was wäre wenn...«-Abfragen vor. In diesem Fall erzeugt LDW Power Calc die Datenbank nach einer bestimmten Formel. Wie würde die Finanzierung unseres Projekts aussehen, wenn der Zinssatz für die Kredite x Prozent beträgt? Mit dieser Funktion entsteht sehr schnell eine Liste der Zinssätze und aller anderen davon abhängigen Werte. Das Ganze klappt sogar mit zwei Variablen.

Eine Datenbank benötigt natürlich einen Sortierbefehl. Nach Festlegung des Bereichs, des primären und sekundären Sortierschlüssels und der Sortierreihenfolge, erhält man mit dem »Sortieren«-Menü eine gestaffelte Liste. Entweder vom gesamten Datenbestand oder nur von einem Ausschnitt daraus. Häufigkeitsverteilungen liefert der »Vertei-lung«-Befehl. Damit gelingen Abfragen der Form »wieviele Angestellte sind zwischen 20 und 30, 30 und 40, 40 und 65 Jahre alt?«. Es reicht dazu aus, die Grenzen anzugeben, nach denen klassifiziert wird.

Anfänger sollten immer wieder auf die gut strukturierte Anleitung zurückgreifen. Am Bildschirm dient ein ausgereiftes Hilfe-Menü dazu, kleinere Probleme auch ohne Nachschlagen schnell zu lösen.

Wir haben LDW Power Calc einem mehrere Monate langen Dauertest unterzogen. Datenbestände von Lotus 1-2-3 lassen sich vom PC übernehmen und mit Hilfe des Konvertierungsprogramms auch wieder zurücktransferieren. Neben dem Funktionsumfang und der Geschwindigkeit ist positiv hervorzuheben, daß das Programm absturzsicher und zuverlässig auch bei provokativen Fehleingaben arbeitet. Drei Jahre nach Markteinführung des Atari ST liegt nun endlich eine Tabellenkalkulation vor, von der man mit Fug und Recht sagen kann, daß sie künftig »das« Standardprogramm darstellen wird. (ps)

Vertrieb: Markt & Technik Buchverlag, Hans-Pinsel-Str. 2, 8013 Haar bei München

  1. Mathematische Funktionen: Berechnung von Absolutwert, Exponenten, Integerwert, Logarithmen und Wurzeln. Modulofunktion, Vorgabe von Zufallsziffern.
  2. Trigonometrische Funktionen: Sinus, Cosinus, Tangens, Arcus-Sinus, Arcus-Cosinus, Arcus-Tangens.
  3. Statistische Funktionen: Summe, Maximum und Minimum aus einer Liste. Zahl der Einträge in einer Liste. Durchschnitt, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung.
  4. Finanzwirtschaftliche Funktionen: zukünftiger Kapitalwert, Kapitalrückflußrate, gegenwärtiger Kapitalwert, Hypothekenzahlung, Wertberechnung nach Kapitalwertmethode und viele andere mehr.
  5. Logische Operationen: WAHR, FALSCH, WENN, UND, ODER, NICHT und Errorhandling.
  6. Zeichenkettenmanipulation: Links-, Rechts- und Mitte-String, Wandlung von Groß- und Kleinbuchstaben, Entfernung von Leerzeichen aus einem String, Suchen, Vergleichen und Ersetzen von Strings, Umwandlung von ASCII-Codes in Buchstaben und umgekehrt, Entfernung nicht-druckbarer Zeichen, Wiederholung einer Zeichenkette.
  7. Datums- und Zeitfunktionen: Umrechnung von Datums- in Integerzahlen und umgekehrt, Berechnung von Tag, Monat und Jahr, Sekunden, Minuten und Stunden aus einem String.
  8. Datenbankfunktionen: Summe, Minimum, Maximum aus einer Liste. Zahl der Einträge, die das Suchkriterium erfüllen. Daraus Mittelwert, Standardabweichung und Varianz.

Mehr als reichlich: der Funktionsumfang von LDW Power (Auswahl)

Wertung

Name: LDW Power Calc
Preis: 249 Mark
Hersteller: Logical Design Works

Stärken:
? schneller als die Konkurrenz ? viel Platz für Zahlen und Formeln ? großer Funktionsumfang ? viele pfiffige Details wie Schriftattribute für Texte

Schwächen:
? könnte über umfangreichere Grafikoptionen verfügen ? vertauschte Buttons »Print/Cancel« im Utility »Sideways«

Fazit: Die beste Tabellenkalkulation für den Atari ST


Michael Spehr
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