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ST-Computer 04/1989 Relax - aktuelle Spiele

Relax - aktuelle Spiele

Galdregons Domain

Um den Weltmeistertitel der Boxer geht es in “Ringside” von “EAS Software". Vor jedem Kampf macht man seinen Fighter mit einem Sparringspartner fit. Gekämpft wird dann gegen einen computergesteuerten Boxer oder gegen einen Mitspieler. Beeindruckend finde ich an “Ringside” die überaus exzellente Grafik. Wenn man nur nicht mit einem kleinen Trick innerhalb von 10 Minuten Weltmeister werden könnte...

“Galdregons Domain" ist ein schönes Rollenspiel, in dem der Spieler fünf verschwundene Juwelen wiederfinden muß. Neben den klassischen Zaubersprüchen und unterschiedlichen Waffen stehen auch einige Befehle, wie man sie aus Adventures kennt, zur Verfügung (open, close...). Die Steuerung erfolgt komplett über die Maus, wobei man den Helden mittels Pfeiltasten in alle Richtungen steuern kann. Auch wenn das Spiel nicht die Klasse von “Dungeon Master” besitzt, bereitet es viel Spaß. Nicht nur für Rollenspielefans.

Die lange Wartezeit auf “Barbarian II” hat sich gelohnt. “Palace” liefert ein Meisterwerk mit klar verständlicher Sprachausgabe, herrlichen Animationen und farbenprächtigen Grafiken. Als Barbarenmann oder Barbarenfrau gilt es, sich gegen unzählige Fantasiemonster mit der Axt zur Wehr zu setzen. Auch die langen Ladezeiten sind zu vertreten. Barbarisch gut!

Federation of the Free Traders

”I Ludicrus” ist ein neues Prügelspielchen von “CRL". In einer römischen Arena muß der Held als Gladiator gegen Löwen und schwer bewaffnete Soldaten kämpfen.

”Federation of the Free Traders” kurz “F.O.F.T.”, ist endlich da. Diese Weltraumhandelssimulation ist noch komplexer als “Elite”. Nach meinem Geschmack sind die Grafiken auch schöner. Originell ist die Idee mit der Sound Disc. Wem der Sound im Spiel auf die Nerven geht, lädt sich von der mitgelieferten Sound Disc einfach einen neuen. Dieses Beispiel sollte Schule machen. Ausgeliefert wird “F.O.F.T” mit deutscher Anleitung und Musikkassette.

Bat Man

“Ocean" präsentiert die offizielle “Bat Man”-Computerversion. In einer herrlichen Grafik bewegt sich der Comic-Held durch das Spiel. Doch auch der ganze Werbewirbel kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich eigentlich nur um ein Such- und Sammelspiel handelt.

”Crazy Cars II” von ”Titus Software" hat ein wenig Ähnlichkeit mit “Out Run". Mit einem Ferrari jagt man über die Straße in einem Kampf gegen die Zeit. Alle arbeiten gegen den Spieler, sogar die Polizei. Geschickte Reaktionen an Joystick oder Maus sind erforderlich, um sich bei der wahnsinnigen Geschwindigkeit auf der Straße zu halten.


Wall Street Wizard

Es klingelt das Telefon, hier tackert der Fernschreiber, dort brüllt jemand “Kaufe!!!”. Hektik und Streß begleiten die Arbeit an der Börse. Das wird auch in “Wall Street Wizard”, dem neuen Börsenspiel von Expert Software, deutlich. Doch bevor man sich ins komplexe Spielgetümmel wagt, sollte man erst einmal das fünfzigseitige deutschsprachige Handbuch studieren, bietet “Wall Street Wizard” doch eine Vielzahl von Spielmöglichkeiten und Optionen. So gibt es beispielsweise 10 verschiedene Schwierigkeits- und fünf verschiedene Zeitstufen. Maximal können sechs Spieler gegen zwölf computerverwaltete Börsenspekulanten antreten. Die Programmierer haben sogar eine Modemoption ins Programm eingebaut. (Wenn man oft davon Gebrauch macht, muß man tatsächlich an der Börse spekulieren, um die teuren Telefonrechnungen zu bezahlen!) Ziel des Börsenspektakels ist es, die Gegner nach Punkten. Zeit oder Geld zu übertrumpfen. Zu Beginn des Spiels muß jeder Spieler auf Kundenaufträge warten. Mit einem Auftrag in der Tasche geht es dann in den Börsensaal. Hier ist gutes Kalkül gefragt.

Wertvolle Aktien sollten so günstig wie möglich erworben werden. Während der Arbeit im Börsensaal erscheinen Mitteilungen, welche Aktien gerade steigen und welche fallen. Es müssen permanent Aktien gekauft und verkauft werden. Das Kaufverhalten sollte sich den vom Computer beschriebenen Marktsituationen anpassen. Während des Spielverlaufs muß man sich durch zahlreiche Menüs toben. Neben den Möglichkeiten, die das Spekulieren an der Börse bietet, kann der Spieler aber auch noch andere Dinge unternehmen: Zum Beispiel kann er seinem Konkurrenten eine Schlägertruppe auf den Hals hetzen. Statistiken betrachten. Informationen kaufen, Detektive anheuern oder seine Gesundheit beim Arzt wieder auf Vordermann bringen. Alles in allem hat Expert Software die Börsenatmosphäre gut eingefangen. Die vielen Optionen und Funktionen halten das Spiel interessant. Die Grafiken sind für Strategiespielverhältnisse gut gelungen. Nur schade, daß es keinen Sound gibt.

CBO

FALCON: Haben Sie 35 Millionen Dollar?

Wenn nicht, sollten Sie wenigstens knapp 100 DM investieren, um ins Cockpit einer F16 Falcon zu gelangen. Möglich macht es die britische Softwarefirma Spectrum Holobyte/Mirrorsoft, denn aus ihrer Werkstatt stammt der neue Flugsimulator FALCON. Es handelt sich dabei um die wahrscheinlich ausgefeilteste Simulation, die für absehbare Zeit auf dem Markt erhältlich sein wird. Allein das sehr aufwendig und detailliert gemachte Handbuch ist die Anschaffung wert. Es bietet nicht nur eine ausführliche und didaktisch geschickte Beschreibung des Programms, sondern darüber hinaus noch interessante Informationen für denjenigen, der sich für das Fliegen in überschallschnellen Militärjets begeistert.

Neben genauen Beschreibungen der F16 und ihres Simulationsgegners MiG 21 findet sich eine Darstellung sämtlicher von der FI6 zu benutzenden Waffensysteme. Die Auswahl der Waffen wird einem allerdings nicht leicht gemacht, denn schon beim Ausrüsten der Maschine muß man sich über die Erfordernisse und zu erwartenden Gefahren der gewählten Mission Gedanken machen. Da die Flugeigenschaften sich mit der Zuladung rigoros ändern, können bei Überladung fatale bis letale Situationen entstehen. Glücklicherweise handelt es sich doch nur um eine Simulation, so daß man bei wenig erfolgreichem Ausgang Zeuge seiner eigenen Beerdigung werden und die Staffelkameraden bei der Ausführung einer “Missing Man” genannten Flugfigur - als Ehrung des ums Leben gekommenen Piloten - beobachten kann.

Damit man nicht sogleich durch solch tragische Umstände die Lust am Spiel verliert, ist die Option des First Lieutenant eingebaut, bei welcher man weder abgeschossen werden kann noch abstürzt. Wenig zum Realitätscharakter der Simulation trägt in diesem Stadium die Möglichkeit, durch Berge zu fliegen und auf Seen zu landen, bei. Der Schwierigkeitsgrad und die Realitätsnähe können vom Spieler durch Auswahl eines von fünf militärischen Rängen - gestaffelt von First Lieutenant bis Colonel - bestimmt werden.

Im Cockpit findet man sich einer Vielzahl von Meßinstrumenten (künstlicher Horizont, Radar usw.) gegenüber. Es läßt sich eine vollständige Rundumsicht über Tasten erreichen. Lenken kann man entweder mit der Tastatur, der Maus cxier wie echte Piloten mit dem Knüppel, je nachdem, was man vorher durch das Menü angewählt hat.

Insgesamt können siebzehn Missionen verschiedenen Schwierigkeitsgrades - für deren erfolgreichen Abschluß es jeweils unterschiedliche Belobigungen in Form von Ordensbändern gibt - absolviert werden. Interessanter wird das Spiel noch bei Kopplung zweier Computer, so daß man gegeneinander fliegen kann.

Im Vergleich zu bisherigen Militärjetsimulation ist FALCON, was die Genauigkeit und Realitätstreue betrifft, um mehrere Klassen besser. Es ist unserer Meinung nach wohl die beste Simulation auf dem ST - nicht nur für Flugzeuge, sondern überhaupt - die es bisher gibt, in Händen und wird für die knapp 100 investierten DM lange Zeit eine interessante Aufgabe haben.

Christian Günther Oliver Siebenhaar

Zak McKracken!

Wo gibt’s denn sowas? Außerirdische haben eine Verdummungsmaschine gebaut und wollen damit die Welt beherrschen. Das Schlimme ist, nur ein verrückter Klatschreporter namens Zak Mc Kracken kann das Unheil von der Welt abwenden. Nur, Zak ist total unfähig, deshalb muß ihm ein begnadeter ST-User unter die Arme greifen, um die Aliens aufzuspüren und ihre schreckliche Maschine zu zerstören. Soweit zur Hintergrundgeschichte von “Zak Mc Kracken”, dem neuestem Adventure aus dem Hause Lucastilms, das “Softgold" vollkommen ins Deutsche übersetzt hat. Dieses Abenteuerspiel ist kinderleicht zu bedienen: Der Spieler gibt alle Kommandos mit der Maus ein, in dem er aus aufgelisteten Befehlen ein Verb heraussucht und anschließend einen Gegenstand im Grafikfenster ansteuert. Ich möchte das an einem Beispiel verdeutlichen: Wählt man beispielsweise “Gehe zu" und bewegt dann den Mauszeiger zur Tür, watschelt Zak in diese Richtung. Gibt man auf diese Weise “öffne” ein und zeigt wieder auf die Tür. öffnet sich die Tür. Kinderleicht! Man kann Zak überall in der Stadt bewegen, trifft auf viele Gestalten. die Hinweise geben oder wichtige Gegenstände besitzen, die man zur Lösung von Puzzles braucht. Der Spieler ist mit Hilfe der Funktionstasten F2-F4 Herr über drei weitere Hauptfiguren, nämlich Annie, Leslie und Melissa. Zak muß die drei Mädels aber erst einmal finden, bevor der Spieler mit den Funktionstasten zwischen den Charakteren hin-und herschalten kann. Zur Auflockerung der Spielhandlung zeigt der ST ab und zu kleine Filmszenen, in die der Spieler nicht eingreifen kann. Jedoch sollte man diese Szenen nicht als Ruhepause nutzen, sondern stattdessen aufpassen. Aus diesen Filmszenen lassen sich nämlich versteckte Hinweise zur Lösung des Spiels entnehmen. Zak Mc Kracken ist ein originelles und humorvolles Adventure, das durch einfache Handhabung in der Lage ist. auch Liebhaber von Actionspielen in seinen Bann zu ziehen. Sound gibt es bis auf ein paar Geräusche keinen.

Aber das ist nicht weiter tragisch. Bei diesem Spiel liegt der Schwerpunkt nicht auf Spezialeffekten, sondern mehr auf Handlung, der tollen Idee und der lang anhaltenden Spielmotivation. Auch wenn “Zak Mc Kracken” leicht zu bedienen ist, leicht lösen läßt es sich nicht.

CBO

Billard Simulator

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich bei “Billard Simulator” von “Ere Informatique” nicht um eine Simulation des Pool Billard-Spiels, wie es auch in den meisten Kneipen anzutreffen ist. Nein, Ziel von Eres Billardvariante ist es, mit einer Kugel und einem Stoß zwei andere Kugeln zu treffen. Zu Beginn des Spiels hat der Spieler die Möglichkeit, das Game seinen Wünschen anzupassen: Es stehen drei Queuetypen zur Wahl. 1 oder 2 Spieler können sich eine Billardpartie liefern, 2D- oder 3D-Darstellung sowie unterschiedliche Schwerkräfte sind ebenfalls vor Beginn des Spiels einstellbar.

Mit einer anderen Schwerkraft als der auf der Erde Billard zu spielen, halte ich für unsinnig, aber wem's gefällt? Bei der 2D-Darstellung wird der Tisch aus der Vogelperspektive gezeigt, während ihn der Computer bei der 3D-Darstellung räumlich zeigt. Es ist übrigens möglich, den Tisch während des Spiels zu drehen. Sogar Bildausschnitt und Blickwinkel sind variabel. Am oberen Bildrand werden die Stoßkraft und der Ansatzpunkt an der Kugel bestimmt.

Klickt man die Kugel an, erscheint eine Linie, die nun durch Mausbewegungen um die Kugel bewegt werden kann. Diese Linie stellt das Queue dar. Hat sich der Spieler die richtige Richtung und Geschwindigkeit ausgesucht, klickt er ein großes Icon an und die Kugel setzt sich in Bewegung. Auf diese Art und Weise müssen die beiden anderen Kugeln berührt werden. Mit steigendem Schwierigkeitsgrad ist das gar nicht so leicht.

Alles in allem ist “Billard Simulator” eine gelungene Simulation. Der Tisch dreht sich schnell, die Kugeln rollen den physikalischen Grundsätzen entsprechend, und die Tatsache, daß man alle erdenklichen Effekte und Eigenschaften einstellen kann, zeugen von gekonnter Programmierung. Sound kommt bis auf ein Klick und Klack nur in der Titelmelodie vor (Klaviermusik!) Für Billardfans, denen ein Tisch zu teuer ist, bietet das Game eine Alternative. Als günstige Alternative läßt sich Billard Simulator allerdings nicht bezeichnen. 80 DM ist nicht gerade billig!

CBO

Bozuma: Kriminalroman in Schwarzweiß

Detektive leben gefährlich. Sie werden in Schießereien verwickelt und müssen andauernd um ihr Leben fürchten. Wer sich nicht ständig in Lebensgefahr begeben und trotzdem Detektivarbeit leisten möchte, sollte sich einmal “Bozuma”, von "Time Warp Software” ansehen. Das neue Kriminaladventure versetzt Sie ins Jahr 1912. Ort des Szenarios ist Hamburg. Auf einem Zimmer im Inter-Hotel befinden sich ein cleverer Anwalt, der auch schon beim Lösen einiger Kriminalfälle sehr erfolgreich war, und sein getreuer Butler Wilhelm. Plötzlich klingelt das Telefon. Der Portier kündigt einen Herrn Rabenberg an, der dringend den cleveren Anwalt sprechen möchte: Vor etwa 30 Jahren sei Rabenbergs Vater zu einer Kolonisationsexpedition nach Kamerun aufgebrochen. Auf einem Erkundungsgang in einem Höhlengrab stieß er auf eine Mumie, die er mitnahm, um sie in einem Museum in Deutschland der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Eingeborenen weigerten sich jedoch, die Mumie zu tragen, da sie angeblich verflucht sei. Tatsächlich, wenige Tage später erkrankten die Träger an Malaria. Als man sie nach Deutschland verschiffte und in ein Museum brachte, wurde sie in einer Nacht-und-Nebelaktion von Kunstdieben gestohlen. Seitdem ist sie spurlos verschwunden. Rabensberg beauftragt Sie und Ihren getreuen Butler, die Mumie wiederzufinden. da sie für ihn ein schönes Erinnerungsstück an seinen Vater darstellt. Mit dieser Hintergrundgeschichte wird der Spieler in die Handlung eingeführt. Dann beginnt das Detektivabenteuer. Mittels Iconsteuerung können Sie den Helden dazu veranlassen, Gegenstände zu untersuchen oder aufzusammeln. Natürlich sind auch Verhöre möglich. Wichtige Aussagen können sogar in einem Notizblock festgehalten werden. Sie müssen Ihren ganzen Scharfsinn und Ihre Beobachtungsgabe einsetzen. um die Mumie zu finden. Während der Mumiensuche werden sie übrigens in ein anderes Verbrechen verwickelt, aber schauen Sie selbst. Für Observationsarbeiten besteht die Möglichkeit, einen anderen Detektiv zu engagieren, der Ihnen lästige Routinearbeiten abnimmt.

Man sieht, "Bozuma" verfügt über viele Features, die Fans von Detektivspielen begeistern dürften. Über die Qualität der Grafiken kann man streiten. Einerseits sind sie teilweise sehr detailliert, andererseits dafür nur in Schwarzweiß. “Bozuma" wird nicht so schnell langweilig. Es gibt viele Rätsel zu entdecken und zu lösen. Auch wenn in der Anleitung die Angabe mit 186 verschiedenen Orten und Personen ein bißchen übertrieben ist. Viele Häuser haben für den Spielverlauf überhaupt keine Bedeutung.

CBO



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