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ST-Computer 04/1990 Relax - aktuelle Spiele

Relax - aktuelle Spiele

Dyter 07

Außerirdische Roboter besetzen ein Inselparadies mitten in der Karibik. Deshalb kommt der Kampfhubschrauber Dyter 07 zum Einsatz. Als Pilot dieser Wunderwaffe wagen Sie sich auf die besetzten Inseln und schießen die feindlichen Verteidigungsanlagen in Schutt und Asche. Nebenbei werden noch Wissenschaftler aufgesammelt, die in der Basis Extrawaffen zusammenbasteln. Ausgezeichnete Hintergrundgrafiken, herrliche Animationen und Spitzensounds zeugen von programmtechnischer Perfektion!

Wenn nur das Scrolling nicht so ruckeln würde...

Footballer of the year 2

Top-Stürmer und Fußballer des Jahres. Das sind die Ziele in Footballer of the Year 2. In diesem neuen Managerprogramm aus dem Hause Gremlin Graphics übernimmt der Spieler die Rolle eines talentierten Kickers und versucht, Karriere zu machen. Es gibt Liga- und Pokalspiele, Verletzungen, hohe Ablösesummen und Auszeichnungen. Grafisch ist das Game eher enttäuschend. Stupide Menügrafiken sowie Tabellen und Zahlenkolonnen machen Footballer of the year 2 zu einem optischen Langweiler. Auch spielerisch kann das Managerprogramm nicht überzeugen. Für den gleichen Preis gibt es schon wesentlich bessere Games dieser Art.

Shoot’em up Construction Kit

„Jetzt kann jeder eigene Computerspiele kreieren.“ Dieser Satz steht auf der Packung von Shoot’em up Construction Kit. Zumindest Ballerspiele lassen sich mit diesem Spielegenerator produzieren, ohne daß man großartige Kenntnisse in Assembler oder anderen Programmiersprachen mitbringen muß. Alles geht kinderleicht. Grafik. Sounds und Spiellogik entstehen in verschiedenen Menüs. Doch auch, wenn man nicht programmieren muß. bis ein Spiel fertig wird, vergeht eine ganze Weile. Damit die Entwicklungszeit nicht langweilig wird, befinden sich drei Bonusspiele im Lieferumfang, die allesamt mit dem Shoot’em up Construction Kit erstellt wurden.

Space Harrier II

Space Harrier II ist da! Genau wie im ersten Teil rast ein muskelbepackter Superheld per Raketenrucksack über eine Planetenlandschaft und knallt Angreifer mit seiner Laserkanone ab. Am Ende jeden Spielabschnitts wartet ein besonders mieses Monster, das besonders viele Treffer verkraftet.

Während der Knallerei spielt der Computer fetzige Musiken. Sound und vor allem die rasend schnelle 3D-Grafik verstehen zu begeistern.

Legend of Fairghail

Erst Drakkhen. dann Dragon’s Breath und jetzt auch noch Legend of Fairghail Für Rollenspielfans brechen goldene Zeiten an. In Fairghail haben die sonst so umgänglichen Elfen einen Krieg vom Zaune gebrochen. Wenn nicht ein Wunder geschieht, drohen die Menschen zu unterliegen. Fast alle Bewohner des Landes sind tot. die Felder liegen brach. Hungersnöte drohen. Verzweiflung und Chaos machen sich breit. In dieser ausweglosen Situation entscheidet der Herrscher des Landes, das Oberhaupt der Nachbargrafschaft um Unterstützung für die kämpfenden Truppen zu bitten. Für den keineswegs ungefährlichen Auftrag, das Hilfegesuch zu überbringen, wird ein Freiwilliger gesucht. Er soll mit einer Gruppe von sechs Personen die feindlichen Linien durchqueren und den Grund für den Gesinnungswechsel der Elfen beseitigen. Als Bauer ohne Land haben Sie das Leben in Elend und Armut satt und sehen einzig und allein in dieser Mission eine Chance, wieder zu Wohlstand und Ansehen zu gelangen. In diesem Fantasy-Rollenspiel kann der Spieler Charaktere aus sechs Rassen und zwölf Berufen erschaffen. Im Gegensatz zu anderen Rollenspielen ist die Magie bei Legend of Fairghail allerdings keine allmächtige Wunderwaffe, mit der man jedem dahergelaufenen Monster den Garaus macht. Ihre Anwendung ist pro Tag begrenzt. Schließlich gilt es, acht riesige Dungeons zu erforschen. Während dieser abenteuerlichen Reise begegnen dem Spieler 600 verschiedene Charaktere, von denen 80 durch eine eigene Grafik dargestellt sind. Friedliche Figuren geben wertvolle Tips, handeln auch mit nützlichen Gegenständen. während die bösartigen Monster gleich kurzen Prozeß machen. Wer möchte, kann die Auseinandersetzung in einem kleinen Fenster grafisch mitverfolgen. Wer es abstrakter mag. läßt sich nur das Ergebnis der Auseinandersetzung auf dem Bildschirm ausgeben. Legend of Fairghail ist wahnsinnig komplex. So mancher Dungeon besteht aus 4800 Räumen. Wie gut, daß der Computer automatisch mitkartografiert. Vorausgesetzt, man hat zuvor eine magische Kugel gefunden. Ohne diesen Gegenstand ist man gezwungen, sich mühsam mit Papier und Bleistift Karten zu zeichnen. Neben Orientierungsproblemen bereiten auch andere Details große Schwierigkeiten: Gegenstände nutzen sich ab, die Abenteurer brauchen während ihrer Reise ausreichend Verpflegung und müssen regelmäßig Ruhepausen einlegen. Legend of Fairghail zeichnet sich nicht nur durch Komplexität und hohe Motivation aus, sondern auch durch eine gelungene Sounduntermalung: Schritte hallen in den Dungeons, die Grillen zirpen und die Vögel zwitschern. Jedes Verlies hat seine eigene Geräuschkulisse, angefangen vom Blubbern heißes Magmas bis hin zu Blitz und Donner. Wer gerne Rollenspiele mag und nicht vor einem ganz komplexen Exemplar zurückscheut, sollte sich Legend of Fairghail zulegen. Damit wird Langeweile zum Fremdwort.

CBO

Double Dragon II

Die Prügelei geht weiter. Im ersten Teil machten sich Billy und Jimmy auf den Weg, um ihre Freundin aus den Händen von rücksichtslosen Gangstern zu befreien. Jetzt ist das Mädel tot, und die beiden Helden beschließen, sich am Chef der Gangsterbande, Shadow Boss, und all seinen Schergen zu rächen. Double Dragon II ist das wildeste Beat’em up, das ich kenne. Entweder spielt man alleine oder vermöbelt mit zwei Spielern simultan alle Gangster, die sich auf dem Bildschirm tummeln. Kettenschwingende Punkerbräute, messerwerfende Muskelprotze, einäugige Schläger, gepanzerte Dickwänste und viele andere Gangster machen im Rudel Jagd auf die Helden. Diese wehren sich durch Fausthiebe, Tritte und versuchen, die Gegner zu entwaffnen. Mit den erbeuteten Ketten, Messern, Handgranaten und Kisten kann man die vielen Angreifer schon ganz ordentlich aufmischen. Am Ende eines Spielabschnitts wartet stets ein Oberbösewicht, der besonders viele Schläge verkraftet.

Double Dragon II ist eine einzige Prügelei, ob auf der Straße oder in Lagerhallen - überall ist die Sau los. Begleitet wird die Action von einer exzellenten Hintergrundgrafik und riesengroßen Sprites. Mit Double Dragon II prügelt es sich noch besser als mit dem Vorgänger. Da es keinen Continue-Modus gibt, wird man das Spiel auch nicht so schnell durchspielen können wie Double Dragon I. Trotzdem ist Double Dragon II nicht schwer. Auch Anfänger werden die ersten Levels ohne Schwierigkeiten meistern. Fans von Spielen dieser Machart kommen nicht umhin, sich Double Dragon II zu kaufen. Das Spiel ist in seiner Art allererste Sahne.

CBO

5th Gear

Autorennspiele erfreuen sich großer Beliebtheit. Deshalb wirft fast jedes Software-Haus, das etwas auf sich halt, ein solches Game auf den Markt. Manche werden zu absoluten Verkaufsschlagern (z.B. Outrun). andere zu langweiligen Flops. Zu den letztgenannten gehört 5th Gear von Hewson. Total träge Joystick-Steuerung und schlampige Grafik sind nicht dazu geeignet, den Spieler vor den Monitor zu fesseln. Mit einem mickrigen weißen Auto fährt man durch ein trostloses Gelände, gibt Obacht, nicht mit Bäumen. Felsen und anderen Hindernissen zu kollidieren, springt über kleine Bäche und feuert mit einer fest installierten Kanone auf attackierende Fahrzeuge. Um im Spielverlauf schneller zu avancieren, bietet es sich an. bei verschiedenen Geschäften anzuhalten, um Extras einzukaufen. Neben Benzin ersteht der Spieler in speziellen Waffengeschäften Dauerfeuervorrichtungen, Raketen und allerlei andere gemeine Utensilien. Turbobooster und Heliumreifen sind in einem anderen Geschäft zu erwerben. Um die verschiedenen Funktionen des Superautos im Spiel aufzurufen, bedient man sich der Space-Taste. Rasanz und schnelles Reaktionsvermögen sind gefragt, will man die Strecke in der vorgeschriebenen Zeit meistern. Anfangs macht 5th Gear noch Spaß. Doch schon nach wenigen Stunden stellt sich gähnende Langeweile ein. Zu oft fährt man durch Gelände, wo rein überhaupt nichts geschieht. Hinzu kommt noch, daß die Steuerung in brenzligen Situationen zu träge reagiert. Die Grafiken sind ganz ordentlich, aber im Vergleich zu anderen Programmen nur kläglicher Durchschnitt. Besonders mißlungen sind die grobkörnigen Explosionen. Beim Sound war 16-Bit-Soundmeister Jochen Hippel am Werke. Doch nur wegen dieser fetzigen Melodie lohnt sich der Kauf von 5th Gear nicht. Ich kann Hewsons neues Spiel eigentlich nur Computer Spielern mit Schlafstörungen empfehlen. Aber auch nur dann, wenn ihnen die Schlaftabletten ausgegangen sind.

CBO

Window Wizard

ReLine Software, bekannt durch Oil Imperium und Dyter 07 wagt sich in ein neues Feld der Unterhaltungs-Software: Computerspiele für Kids. Gewaltlos und kindgerecht sollen sie sein. Stimmt. Gewalt gibt es nicht. Meuchelnde Rambos oder ballernde Aliens wird man hier vergeblich suchen. Aber kindgerecht ist Window Wizard, das erste Spiel aus der „Young Line“, auch nicht. Kinder im Vorschulalter werden wohl kaum die englischen Texte im Intro und im Menü verstehen. Aber sei’s drum. Erklären wir erst einmal den Spielverlauf. Window Wizard handelt von einem Fensterputzer namens Willy, der alle Scheiben von sieben Gebäuden blitzeblank putzen muß. Dazu fährt er mit einem Aufzug von einem Fenster zum anderen und schrubbt sie mit einem Reinigungsmittel oder chemischen Spezialreiniger sauber. Währenddessen sammelt er in offenen Fenstern goldene Ringe oder Schatzkisten ein. um das Punktekonto aufzubessern. Vorsicht! Einige Hausbewohner werfen mit Computern. Statuen. Blumenvasen und allerlei anderen Gegenständen von oben auf den armen Fensterputzer. Was ein echter Willy ist, der weicht behende aus. während er die Scheiben vom Dreck befreit. Manchmal lassen sich Fenster nicht reinigen, wenn der Hausbewohner gerade herausguckt. Dann gibt’s nur eins: Willy bläst in seine Pfeife (Feuerknopf + Joystick nach oben) und versucht, den Störenfried vom Fenster wegzulocken. um die Scheibe in aller Ruhe blankwischen zu können. Oft fallen auch Miezekatzen oder Selbstmörder vom Himmel. Willy fängt sie mit seinem Fensterputzwagen auf und bekommt dafür Punkte gutgeschrieben. Wenn genügend Fenster eines Gebäudes sauber sind, fliegt Willy mit seinem Wagen in ein Bonuslevel, bevor die Arbeiten am nächsten Gebäude beginnen. Beeindruckend ist der Sound.

Viele verschiedene Melodien sowie Sprachausgabe („Willy Go!“) bringen das Gehör zum Verzücken. Auch die kunterbunte, hübsch animierte Comicgrafik der Gebäude und Hausbewohner versteht zu gefallen. Spielerisch konnte mich Window Wizard überhaupt nicht begeistern. Auch für alle anderen jugendlichen und erwachsenen ST-Leser dürfte das Spiel keine Herausforderung darstellen. Die Fenster der einzelnen Gebäude zu reinigen, ist viel zu einfach. Ob sich Vorschulkinder an Window Wizard erfreuen, vermag ich nicht zu sagen. Für unsereinen taugt Relines neues Spiel jedenfalls nichts. Höchstens als Sound- und Grafikdemo. Aber dafür dürfte der Preis von ca. 60 DM wohl zu hoch sein.

CBO



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