Relax - aktuelle Spiele

Hallo Spiele-Fans,

BRIDES OF DRACULA
Das Horrorspielchen kann man ein wenig mit dem C64-Klassiker Jet Set Willy vergleichen, allerdings sind Grafik und Sound wesentlich besser. Die Handlung ist einigermaßen okay und verspricht einigen Spielspaß.

BRIDES OF DRACULA greift die Story vom blutsaugenden Vampir auf

I PLAY 3D SOCCER - eine 3D-Fußballvariante
I PLAY 3D SOCCER Seit der Fußball Weltmeisterschaft kommen immer mehr Fußballsimulationen auf den Markt. Die neueste Variante ist 3D SOCCER, welches eben eine echte 3D-Perspektive liefert. Beispielsweise werden die Spielfiguren beim Entfernen kleiner und beim Näherkommen größer.

In diesen Tagen kommt RECTANGLE von Turtle Bytes auf den Markt. Bei diesem Spiel geht es darum, vorgefertigte Figuren durch Quadrate zu Rechtecken zu formen. Die Figuren fallen herab und unser Held schießt die Quadrate auf die Figuren. Ist ein Rechteck geformt, verschwindet es. Die Spielidee von RECTANGLE ist einfach, trotzdem hat das Spiel einen hohen Reiz und erfordert eine gehörige Portion Strategie.

RECTANGLE glänzt durch ein einfaches Spielprinzip.

ARACHNOBHOBIA - ein Arcade-Advenlure aus dem Hause Titus

Titus wird demnächst das Arcade-Adventure ARACHNOPHOBIA auf den Markt bringen, das es in sich haben soll. Das erste Demo läßt zumindest hoffen und verspricht eine Menge Spaß.

Bei OUTZONES handelt es sich um ein Ballerspiel, in dem Sie verschollene Raumschiffe aus den gefährlichen OUTZONES retten müssen. Sieben verschiedene Welten zu je 20 Bildschirmbreiten, Parallax-Scrolling, 70 unterschiedliche Monster, 45 verschiedene Farben, 50 Bilder pro Sekunde und vieles mehr zeichnen OUTZONE aus.

OUTZONE - Action vom Feinsten

Auf den ersten Blick ähnelt ROBIN HOOD ein wenig dem Spiel Populous. Aber der Schein trügt, vielmehr handelt es sich bei ROBIN HOOD um ein sehr komplexes Action-Adventure das den Spieler in den Sherwood Forest führt. Der Spieler kann mit allen Charakteren in Kontakt treten, Informationen erfahren oder Waren tauschen.

Im Sherwood Forest geht's heiß her.

MAGIC POCKETS
Der Spieler schlüpft in die Rolle des kleinen Bitmap Kid, der sich durch insgesamt fünf Levels angefüllt mit zahlreichen Widersachern, kämpfen muß. Das Action-Spiel glänzt mit netter Grafik und einem sehr guten Scrolling.

Nette Grafik und ein feines Gameplay sollen MAGIC POCKETS auszeichnen.

Super Cars II

9
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Grafik
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Sound
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Motivation

Bei „Super Cars II“ hat man endlich doppelt soviel Spaß fu?rs Geld: jetzt ko?nnen na?mlich zwei PS-Protzer gleichzeitig losrasen. Moment! Doch nicht so fort! - Erstmal mu?ssen da ein paar Features eingestellt werden, zum Beispiel der Ein- oder Zwei-Spieler- Modus. Dann wird’s kritisch: welche von drei Schwierigkeitsstufen soll es sein? In Stufe „easy“ ist die Straße mustergu?ltig, frei von Schlaglo?chern und recht gut zu u?bersehen. Anders bei „hard“, da treiben stockfinstere Tunnel, chaotische Verkehrsfu?hrung und glitschige Fahrbahndecke den Fahrer zur Verzweiflung. Bei „medium“ verha?lt es sich wie beim Steak: es geht ziemlich roh zu. Als Gaspedal kann entweder der Feuerknopf des Joysticks dienen, oder man belegt den Knopf so, daß er zum Bremsen benutzt werden kann. „Plo?ps!“ Ach - das war das Startsignal! Die neun anderen Rennfahrer geben schon ordentlich Gas. Dann geht’s in wilder Jagd u?ber die Pisten und in die Kurven. Steht die Schadensanzeige fast auf Null, und/ oder hat man sich am Ende des Rennens nicht unter den ersten Fu?nf plaziert, ist das Rennen vorbei. Schade, denn auf jedem Schwierigkeitslevel hat Hersteller Gremlin sieben unterschiedliche Routen vorgegeben, bei denen eine verzwickter ist als die andere. Es gibt vertrackte Haarnadelkurven und lange, nachtfinstere Tunnelstrecken, in denen man genauso gut mit geschlossenen Augen fahren ko?nnte. Und wer ha?tte mitten auf einer zivilisierten Rennstrecke eine Sprungschanze vermutet? Sogar, wenn man mit „easy“ anfa?ngt, plagen einen sehr bald die bo?sen Ideen der Programmierer. Im ha?rtesten Modus passiert es dann alle paar Meter, daß der eigene Wagen an die Leitplanke scheppert, gerammt oder von den u?blen Raketen getroffen wird. Wenn man dabei nur Zeit und Schadens punkte verlo?re, ginge es ja noch - aber es kostet auch noch Geld. Also trabt der Spieler zwischen den Rennen los und versucht, preisgu?nstige Ersatzteile zu erwerben, die man entweder fu?r das eigene Fahr zeug verwendet oder aufhebt. Ohne eine Ladung Kriegsgera?t im Wagen kann man sich den Sieg fast ab- schminken. Martialische Raketen, die nach vom oder hinten abgeschossen werden, lie gen in den Ladenregalen. Sanfte Gemu?ter ko?nnen sich zwischendurch beim Ra?tseln erholen. Was bedeutet dieses oder jenes Verkehrsschild? Jeder mu?ßte es wissen, und wer es weiß, bekommt zur Belohnung ein kleines Taschengeld. Natu?rlich stellen die naseweisen Typen auch schwierige re Fragen. „Super Cars II“ wird dadurch zumindest vielseitiger. Musikbegleitung wa?hrend des Rennens fehlt. Bleibt noch, das dezent wackelige Scrolling zu bema?ngeln. Und das waren auch schon alle Nachteile. „Super Cars II" ist so abwechslungsreich, spannend und rasant, daß es glatt an seinem Vorga?nger vorbeizieht. Leute, die digitale Asphaltabenteuer lieben, sollten gleich in den na?chsten Laden stu?rmen und sich Super Cars II zulegen.

CBO

Great Courts II

9
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Grafik
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Motivation

Fu?r Fans von fliegenden Filzba?llen hat die Mu?lheimer Spieleschmiede „Blue Byte“ ein schmackhaftes Bonbon zu bieten - die Fortsetzung des Tennishits „Great Courts“. Jeder Mitspieler bestimmt, wo seine Sta?rken liegen sollen. Anhand von Skalen zwischen 1 und 100 bestimmt man seine Fa?higkeiten bei Aufschlag, Schmetterball, Volley, Vorhand und Ru?ckhand. Eine weitere Anzeige in formiert u?ber die Kondition. Wie im klassischen Rollenspiel ordnet man seinem Tenniscrack Charakterpunkte fu?r individuelle Eigenschaften zu. Schließlich belegt jeder Tennisfreak einen Joystick-Ausgang. Wenn mehr als zwei Spieler mitmachen, lo?st ein handelsu?blicher Vier- Player-Adapter das Problem mit den Ports. Dann geht es noch um die Wahl des Spielmodus’. Fu?r Neulinge eignet sich der so genannte Junior-Mode, da hier die Beinarbeit softwaregesteuert ist und der Spieler seine ganze Aufmerksamkeit den Ballkontakten widmen kann. Wer sich sicher fu?hlt, wa?hlt den Normal-Mode und rennt selber. Sinnvollerweise beginnt man das Spiel im Trainingsmodus. Uber ein Preferences-Menu? sucht man sich unter Hartplatz, Sandboden oder Rasen den ge wu?nschten Spielgrund aus und bestimmt, wie viele Gewinnsa?tze es geben soll. Schließlich fragt der Computer, ob sich zwei, drei oder vier Ballja?ger auf dem Court tummeln sollen. Unverzichtbar fu?r Anfa?nger: die Ballmaschine. Im speziellen Menu? lassen sich individuelle Trainingseinheiten mit dem mechanischen U?bungspartner zusammenstellen. Daß sich Charakterzu?ge und Spielsta?rke im Tumiermodus wa?hrend des Spiels vera?ndern, zeigt, wie wirklichkeitsnah „Great Courts II“ um gesetzt wurde. Dieses Feature verlangt vom Spieler, auf seine Gesundheit zu achten, an seiner Schlagtechnik zu arbeiten und mit den Kra?ften hauszuhalten. Soweit die konzeptionelle Seite des zweiten „Great Courts“. Wohl durchdacht sind jedoch nicht nur die technischen Einzelheiten der Simulation. Auch die Grafik begeistert. Die Spielfiguren sind detailliert dargestellt. Ihre Bewegungen sind glatt, schnell animiert und anna?hernd natu?rlich. Mit grafischen Gags zei gen die Programmierer auch noch, wie witzig simuliertes Tennis sein kann. Man richte beispielsweise beim Aufschlag einer weiblichen Spielerin seinen Augenmerk auf das hochflatternde Tennisro?ckchen. Situationsgerechte Sounds schaffen dazu Spannung und viel Atmospha?re. „Great Courts II“ ist tatsa?chlich noch aufregender als die Erstausgabe.

CBO

Chuck Rock

10
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Sound
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Motivation

In der Steinzeit schob offen sichtlich nicht nur Familie Feuerstein eine ruhige Kugel.Auch Chuck Rock, leicht geschu?rzter Held in Core Design’s gleichnamigem Plattform- Prachtstu?ck, u?bte sich tagein tagaus in der Kunst des Mu?ßiggangs. Als Garry Griffer, seines Zeichens o?rtlicher Schurke, Chuck’s Go?ttergattin Ophellia beim morgend lichen Wa?schewaschen verschleppt, ist es mit der Ruhe vorbei. Unbewaffnet und daher auf den ersten Blick nicht weiter gefa?hrlich, begibt sich Chuck auf den beschwerlichen Weg durch fu?nf Levels aus bis zu fu?nf Zonen. Zur Verteidigung gegen die pra?historische Umgebung mit Flugsauriern und Eidechsen und anderen la?ngst ausgestorbenem Krabbelzeug hat er zwei Handkantenschla?ge auf Lager. Davon abgesehen dienen herumliegende Felsbrocken als Schutz. Mit einem Stein unterm Arm ist man nicht nur vor fliegenden Kokosnu?ssen aus Baumkronen sicher, sondern kann durch pra?zises Stapeln auch ansonsten unerreichbare Platt formen erklimmen. Nicht alle Urviecher sind Chuck bo?se gesonnen: Ein freundlicher Brontosaurus transportiert ihn auf Geheiß u?ber aus gedehnte Sumpfgebiete, und die sympathische Schnecke Silvia entrollt sich bei Bedarf u?ber klaffend tiefen Schluchten. Ab Level 3 geht unser Vorfahre auch schon mal baden, um seiner Angebeteten na?herzukommen. Vorsicht: um nicht abzusaufen, muß er regelma?ßig an der Wasseroberfla?che nach Luft schnappen. Am Ende jeder Welt wartet das obligatorische Endmonster, meist in Form eines bildschirmfu?llenden Sauriers. Hier gibt auch das Ungeheuer von Loch Ness ein kurzes Gastspiel als luftblasenspeiendes Ungetu?m. Bei der Aufmachung haben die Programmierer wahrlich nicht mit originellen Ideen gespart. Nach dem trickfilmreifen Intro von Diskette eins folgen Spitzenanimation aller Sprites und butterweiches Acht-Wege-Parallax-Scrolling in 64 wohl gewa?hlten Farben. Dem tollpatschigen Neanderthaler bei seinen Ka?mpfen mit den voller Humor gezeichneten Widersachern zuzusehen, ist ein echter Augen schmaus. Leider ho?rt der Einfallsreichtum beim Gameplay auf: Nach einigen Einstiegslachern sorgt die schlichte Steuerung mit ihren wenigen Bewegungen fu?r Ernu?chterung. Extras existieren scheinbar nur in Form von Punkt- und Energiegutschriften. Wenn’s dann manchmal noch unu?bersichtlich bunt wird, und das Scrolling bei Spru?ngen nach unten bedenklich spa?t einsetzt, verabschiedet sich die Motivation auf Nimmerwiedersehen. Allen, die mit diesen Schnitzern und dem etwas lieblosen Level- Design leben ko?nnen, bietet Chuck Rock einen soliden Geschicklichkeitstest, mit dem man selbst Konsolenbesitzer in Erstaunen versetzt. Schade - ohne die kleinen Schnitzer in Sachen Steuerung und Spielbarkeit ha?tte Chuck Rock glatt die Ho?chstnote verdient.

CBO

Gazza II

3
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Motivation

Paul Gascoigne, genannt Gazza, verdient seine Bro?tchen als Stu?rmer beim traditionsreichen FC Liverpool, was ihn nicht davon abha?lt, seinen guten Ruf mit schlechter Software aufs Spiel zu setzen. „Gazza II“ pra?sentiert sich wie Anco’s Player Manager als Mischung aus icon-gesteuerter Managementsimulation und mehr oder weniger flotter Rasen- Action. Bis zu 16 Spieler ko?nnen sich an der europa?ischen Superliga mit vier Divisionen beteiligen. Das angehende Finanzgenie ha?lt dabei alle Fa?den fest in der Hand: Einnahmen, Ausgaben, Zuschauerzahlen und eine ganze Reihe weiterer Parameter manipuliert er durch geschicktes Handeln am Transfermarkt. Vor jedem Match erfolgt die Mannschaftsaufstellung mit Hilfe bildschirmfu?llender Menu?s, die Auskunft u?ber Sta?rken, Schwa?chen sowie die momentane Verfassung der Kicker geben. Im anschließenden Strategieteil erha?lt jeder Spieler seine Position auf dem in neun Segmente eingeteilten Spielfeld.

In den konfus angeordneten, zum Teildoppelt vertretenen Menu?s verliert man leicht den U?berblick. Das ma?ßig komplexe Managementsystem wirkt gemessen an der amateurhaften Action-Sequenz allerdings wie eine Lappalie. Die ha?ßlichen Sportler-Sprites hoppeln wie das ackera?hnliche Mini-Spielfeld. In der Praxis kann man die mu?hevoll ausgearbeitete Taktik getrost verges sen: Da nur 50% des Bildschirms von links nach rechts gescrollt werden, bleiben trotz Radar nur zwei erfolgversprechende Wege zum gegnerischem Tor: Entweder man ballert mutig drauf los oder marschiert samt Lederkugel bis zum Strafraum der digital verblo?deten Teams von Bayern Mu?nchen und Co. Sollte sich doch ein mal ein Angreifer der Gegenseite vors eigene Tor bequemen, kann der Torwart nur von oben nach unten, nicht aber nach vorne bewegt wer den. Die Ma?ngelliste sprengt locker den Rahmen dieser Besprechung: Vom Zufallsgenerator, der im Madrider Stadion vereisten Boden bei Windsta?rke 20 produziert, bis zum unsichtbaren Schiedsrichter haben die Programmierer keine Ungereimtheit ausgelassen. Addiert man dazu die spa?rliche Soundkulisse und Gazza"s stumpfsinnige Halbzeitkommentare, ergibt sich ein Fußball-Fiasko mit Schlaftablettenwirkung.

CBO

Lemmings

10
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Motivation

Lemmings sind kleine, arktische Nagetiere, welche in diesem brandneuen Spiel von Psygnosis die Tendenz haben, sich auf irgendeine Art und Weise, meistens jedoch durch Sturz aus großer Ho?he, das Leben zu nehmen. Auf der „European Trade Show“ wurde dieses Spiel ku?rzlich von einigen sehr be kannten Magazinen zum absolut besten Spiel des Jahres gewa?hlt. Wirft man ein Blick auf die Grafiken, erfolgt zuna?chst eine Ernu?chterung. Kleine leblos erscheinende Sprites, die sich langsam bewegen. Soll das ein Psygnosys-Spiel sein? Was sich aber dahinter verbirgt, ist tat sa?chlich eines der am besten spielbaren, herausfordernsten und originellsten Spiele seit langer, langer Zeit. Das Programm ist so fesselnd, daß die etwas nu?chterne Grafik nebensa?chlich wird, sobald man beginnt es zu spielen.

Das Ziel des Spieles ist einfach umrissen. Es existieren u?ber 100 Level, jeder ist vo?llig verschieden aufgebaut, und der Spieler muß versuchen einen gewissen Prozentsatz der auftauchenden Lemmings vor dem sicheren Tod zu bewahren. Das erste Level ist noch sehr einfach, aber der Schwierigkeitsgrad steigt kontinuierlich mit ho?heren Levels an. Vor jedem neuen Bild bekommt der Spieler gezeigt, wieviel Lemmings insgesamt auftauchen werden, und wieviel Prozent er davon mindestens durch bringen muß, um zum na?chsten Level zugelassen zu werden. Die Lemmings suchen, sobald sie auftauchen, den na?chsten Weg zum tiefen Abgrund, lassen sich u?ber einem Feuer ro?sten oder laufen anderen to?dlichen Gefahren blind entgegen. Rettend eingreifen kann der Spieler, indem er einzelnen Lemmings besondere Eigenschaften gibt. Z.B. um den Strom von Lemmings umzuleiten, damit sie nicht alle den Abgrund hinunterfallen, braucht nur der Lemming, der vorneweg la?uft in einen „Blocker“ umgewandelt zu werden. Er stellt sich dann mit ausgebreiteten Armen hin, und alle anderen, die bis zu ihm Vordringen, drehen einfach wieder um. Ebenso kann man „Bru?ckenbauer“ erzeugen, oder Lemmings, welche permanent Lo?cher in den Boden graben. Das alles hat nur den einen Sinn, die kleinen Nager so geschickt zu leiten, daß sie den Ausgang, ein kleines Ha?uschen mit wehender Fahne, erreichen. Die An zahl der zu vergebenden Extras ist nicht unbegrenzt. Man wird sehr schnell dazu verleitet, einfach allen Lemmings z.B. einen Fallschirm zu verpassen, damit sie einen Sturz aus großer Ho?he u?berleben. Aber was, wenn alle Fallschirme weg sind? Auch die Bru?ckenbauer ko?nnen nicht unbegrenzt ihrer Maurerta?tigkeit nachgehen. Sie haben nur zwo?lf Planken zur Verfu?gung; ist die 12. gelegt und der Spieler vergißt, den Lemming erneut als Bru?ckenbauer einzusetzen, ist sein Fall unvermeidbar. Ein Blocker ist ebenso verloren, denn er kann nicht wieder dazu bewegt werden, weiterzugehen. Beseitigen kann man ihn nur durch eine Sprengung, die er natu?rlich nicht u?berlebt. Kurz um, man sollte sich genau u?berlegen, welche Eigenschaften man welchem Lemming zuteilt, damit auch genu?gend u?brig bleiben, um den geforderten Prozentsatz zu erfu?llen.

Einige von ihnen wird man opfern mu?ssen, um vielen anderen das Leben zu retten. Um ein Level zu lo?sen, sollte man sich also zuna?chst u?ber den richtigen Lo?sungsweg im Klaren sein. Unendlich viel Zeit hat man allerdings nicht. Wie bei vielen Spielen, la?uft auch hier die Uhr gegen den Spieler. Einige Level sind so vertrackt, daß man Stunden damit zubringt, um den Lo?sungsweg zu finden, und dann, auf einmal, quasi per Geistesblitz ist alles klar. Hilfreich ist, daß der Spieler nach jedem Level einen Geheimcode bekommt, um spa?ter bei diesem wie der einsteigen zu ko?nnen.

Lemmings kann frustrierend und erfrischend zugleich sein. Manchmal sind wirklich nur gut durchdachte Lo?sungen mo?glich, dann wieder sieht der Spieler auf den ersten Blick den richtigen Weg. Wenn man ein Spiel sucht, daß jemanden die na?chsten sechs Monate voll bescha?ftigen kann, dann ist Lemmings genau das richtige. Es ko?nnte ein Kultspiel werden. Angeku?ndigt sind weitere Level-Disketten und ein Construction-Set. Eine Version mit wesentlich verbesserter Grafik soll zudem folgen.

ddf/cm

Rod Land

9
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Sound
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Motivation

... pra?sentiert sich im selben Stil wie der Klassiker Rainbow Islands: einfaches Spielprinzip mit vielen niedlichen Charakteren in insgesamt 33 Levels. Die Aufgabe von Tam und Rit, den beiden Helden von ROD LAND, besteht darin, ihre entfu?hrte Mutter aus dem Maboots Tower zu befreien. Die einzelnen Spielabschnitte bestehen aus einem einzigen Bildschirm, in ihnen befinden sich zahlreiche, mitunter unterschiedliche Monster und Blumenbeete. Die Blumen mu?ssen gepflu?ckt und die Widersacher ausgeschaltet werden. Glu?cklicherweise besitzen Tarn und Rit einen Zauberstab, der Leitern herbeizaubern kann, und ein magisches Lasso, mit dessen Hilfe die Widersacher, sind sie darin gefangen, durch mehrmaliges Aufdotzen unscha?dlich gemacht werden ko?nnen. Weiterhin existieren 9 Oberfieslinge, die es wirklich in sich haben. Natu?rlich gibt es zahlreiche Extras und versteckte Ra?ume, die das Spiel weiter aufwerten. ROD-LAND ist ein Spiel, das su?chtig macht und einen nicht mehr losla?ßt. Die Grafik ist zwar nicht der allerletzte Schrei, kann aber trotzdem gefallen. FX und Musik sind angemessen und u?berzeugend.

ddf

Lords of Chaos

6
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Motivation

Das erfrischende Fantasy- und Strategie-Rollenspiel LORDS OF CHAOS kombiniert Ideen aus ULTIMA, DUNGEON MASTER und SSI-Produkte. Am Anfang kann man sich eine eigene Gruppe zusammenstellen, die sich zahlreichen Aufgaben gegenu?bersieht. LORDS OF CHAOS gefa?llt, das liegt an dem sauberen Konzept, dem langsam steigenden Schwierigkeitsgrad und der deutschen Benutzerfu?hrung. Die Grafik und die Animationen holen zwar nicht viel aus dem AMIGA heraus; aber hier za?hlt mehr das Gameplay. Adventure-Experten werden u?ber manche zu lo?sende Aufgabe nur mu?de la?cheln, aus diesem Grund eignet sich das Spiel besonders fu?r Anfa?nger.

ddf

Jahangir Khan World Championship Squash

7
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Motivation

Wie Sie vielleicht wissen, ist Squash ein sehr schneller Sport, nicht anders verha?lt es sich bei JKWCS. Es stehen verschiedene Spielmodi zur Verfu?gung; beispielsweise kann man an einem kompletten Turnier teil nehmen oder nur ein einfaches Spielchen gegen den Computer machen. Bevor man aber die ersten Erfolgserlebnisse erzielt, muß man schon ein wenig u?ben. Ist man aber erst einmal eingespielt, macht JKWCS einen Heidenspaß. Die Grafik ist zwar nicht die aller beste, man kann aber mit ihr auskommen. Auch der Sound beschra?nkt sich nur auf Ballgera?usche, was meiner Meinung nach genu?gt. Insgesamt betrachtet kann man die Squash-Simulation allen sportbegeisterten ST-Anwendern empfehlen.

ddf

Hydra

5
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Motivation

Die Firmen Domark/Tengen sind Spezialisten in Sachen Automatenkonvertierung. Das merkt man auch bei HYDRA. Grafik Die Rennsimulation versetzt den Spieler aufs Wasser, wo es ganz scho?n zur Sache geht. Das Rennboot ist mit zahlreichen Extras ausgestattet, beispielsweise mit einer Bord kanone, mit deren Hilfe man Hindernisse oder gegnerische Kapita?ne aus dem Weg ra?umen kann. Leider bietet HYDRA nicht sehr viel Abwechslung, so daß man bereits nach kurzer Zeit das Handtuch bzw . den Joystick in die Ecke wirft. Grafik, Sound und Spiel spaß sind bestenfalls Durchschnitt.

ddf

Moonshine Racers

6
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Motivation

Millennium pra?sentiert mit MOONSHINE RACERS ein eigenwilliges Autorennspiel, das einen in den rauhen Westen von Amerika fu?hrt. Billy Joe hat sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene Bars zu beliefern; und da die Barbesucher durstig sind, muß die Lieferung schnell vonstatten gehen. Allerdings hat der Sheriff etwas gegen zu schnelles Fahren. MOONSHINE RACERS ist ein typisches Rennspiel mit einigen Extras und mit viel Witz. Hat man die Ware abgeliefert, kann man gegen Bares seinem alten Laster etwas mehr Power in Form von Turboladern oder sta?rkeren Motoren verpassen. Die Grafik ist nett und die Animation recht flu?ssig.

ddf



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